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            <title>Jahreshauptversammlung 2026: Alles</title>
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                <title>Jahreshauptversammlung 2026: Alles</title>
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                        <title>BEW7: Nico-Pascal Büker</title>
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                        <author>Nico-Pascal Büker (KV Düsseldorf)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/JHV_2026/Nico-Pascal-Buker-64313/viewimage?sectionId=56548" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>31</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Lünen</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>2</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit nun etwas mehr als einem Jahr darf ich in dieser Gemeinschaft aus erster Hand Politik erfahren. Vor genau einem Jahr habe ich hier direkt zu Anfang meine erste JHV miterlebt, und das auch noch im Superwahljahr! Was für viele ein zweitägiger Akt der Bürokratie war, war für mich eine Bestätigung, in der richtigen Partei gelandet zu sein: überall fühlte ich mich als Neumitglied herzlich aufgenommen, meine vielen Fragen wurden geduldig beantwortet. Nicht wenige der zahlreichen zu vergebenden Ämter gingen sogar an relativ frische Mitglieder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das war einer meiner ersten Eindrücke dieser Partei: Offenheit, Dynamik, das absolute Gegenteil von Hierarchiedenken und Ausgrenzung. Nach einem Jahr Parteialltag kann ich sagen, dass sich an dieser Meinung nicht viel geändert hat, aber sie etwas differenzierter geworden ist. Natürlich gibt es auch hier Hierarchie-ähnliche Strukturen, Personenkreise die besser vernetzt sind als andere und den einen oder anderen verfehlten Tonfall. Das alles entsteht schließlich überall, wo Menschen zusammenkommen. Und zum Teil ist das ja auch nötig, damit die Gruppe irgendwie funktionieren kann, aber es birgt eben auch die üblichen Gefahren: Verkrustete Strukturen, übersehene Perspektiven und im schlimmsten Fall Machtmissbrauch und Diskriminierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Extrem sympathisch finde ich daher die Initiative, auf diese Gefahren mit der Gründung eines Awareness-Teams zu antworten. Genau das ist der konstruktive Umgang mit Problemen, den ich in der Politik sehen und auch selbst aktiv einbringen möchte. Ein guter Freund und Mitbewohner sagte mir vor einigen Jahren mal, es sei mitunter sehr anstrengend mit mir befreundet zu sein, weil ich bei Konflikten in der WG nicht pauschal Partei für ihn ergreife, sondern immer frei und sachlich meine Meinung sage. Oder in meinen Worten: Zu diplomatisch für die Querulanten, zu eigensinnig für die Konformisten. Was ich lange Zeit nur als Hindernis sehen konnte, begreife ich heute als Stärke, die mir besonders im Beruf oder bei Diskussionen hier in der Partei immer wieder zugutekommt. Eine Stärke, die ich gerne dem Awareness-Team zur Verfügung stellen möchte, um Politik noch offener, noch zugänglicher und noch fairer zu gestalten. Welchen besseren Zweck gäbe es, meinen persönlichen Spagat aus starkem Gerechtigkeitssinn und ausgeprägtem Wunsch nach dem Beleuchten aller Seiten sinnvoll einzubringen?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als neurodivergente Person weiß ich, wie schwierig das Gefühl sein kann, als einziger Mensch im Raum herauszustechen und anzuecken; wie schnell man zynisch wird und beginnt, seine Ansichten für sich zu behalten, weil man bloß den Frieden wahren will. Als jemand, der im Beruf und privat schon einige kleine Teams leiten durfte, weiß ich, wie schwierig es selbst in diesem kleinen Rahmen ist, allen Beteiligten gerecht zu werden; wie schnell unterschiedliche Informationsstände für Konflikte sorgen und guter Wille falsch verstanden wird. Und als jemand, der seit ungefähr 20 Jahren politikinteressiert ist und schon einige Philosophien hinter sich hat, weiß ich: Der wichtigste Baustein für eine florierende Demokratie ist, dass sich in und von der Politik möglichst viele Menschen gut aufgehoben und fair behandelt fühlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lange habe ich überlegt, wie ich mich am besten in unserem KV einbringen kann. Bisher konnte ich mich mit keiner Rolle so gut identifizieren wie mit dieser. Daher schiebe ich das Lampenfieber beiseite und werbe heute um euer Vertrauen. Mein Name ist Nico Büker, ich bin 31 Jahre alt und von Beruf Softwareentwickler. Vor 3 Jahren habe ich Düsseldorf Flingern zu meiner Wahlheimat gemacht und werde hoffentlich noch lange hier bleiben, nicht zuletzt und ungelogen auch wegen euch. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich ins Awareness-Team wählt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 11:12:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7-005-2 zu A7: Änderung von §1 Abs. 1, BKO</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-1-abs-1-bko-15372/104200?commentId=12848#comm12848</link>
                        <author>Leonie Tonsen</author>
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                        <description><![CDATA[Bis zu letzt hat uns leider vor erhebliche Herausforderungen gestellt, einen Weg zu finden, unsere Änderungswünsche kurzfristig in geschickter Form dem Inhalt und Format der erst Dienstagnachmittag bekannten und unerwartet zahlreichen 28 Einzelanträge anzupassen.
Die nun gewählte Version ergab sich im Laufe des Abends und der Nacht aus gestern erhaltener Information zum voraussichtlichen Verfahrensvorschlag.

Aus diesem Grund ersetzt meinen ursprünglichen (zurückgezogenen) ÄA allein zu Antrag A7 an dieser Stelle hiermit ein gebündelter Alternativvorschlag für A7, A8, A9, A10, A11. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 08:08:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7-005 zu A7: Änderung von §1 Abs. 1, BKO</title>
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                        <author>Leonie Tonsen</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-1-abs-1-bko-15372/104046?commentId=12845#comm12845</guid>
                        <description><![CDATA[Ersetzt durch einen gebündelten Alternativvorschlag für A7, A8, A9, A10, A11.
Bis zu letzt hat uns leider vor erhebliche Herausforderungen gestellt, einen Weg zu finden, unsere Änderungswünsche kurzfristig in geschickter Form dem Inhalt und Format der erst Dienstagnachmittag bekannten und unerwartet zahlreichen 28 Einzelanträge anzupassen.
Die nun gewählte Variante ergab sich im Laufe des Abends und der Nacht aus gestern erhaltener Information zum voraussichtlichen. Verfahrensvorschlag.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 08:04:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7-005-2: Änderung von §1 Abs. 1, BKO</title>
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                        <author>Leonie Tonsen (KV Düsseldorf)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_56557_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 6:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(1) Der Monatsbeitrag für alle Mitglieder beträgt 1% des monatlichen Nettoeinkommens des Mitglieds, mindestens jedoch <strong>13,70 Euro</strong> im Monat.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(1) Der reguläre Monatsbeitrag beträgt 1% des monatlichen Nettoeinkommens des Mitglieds.<br><br>(2) Sozialklausel: Von der Zahlung des Mitgliedsbeitrag auf Antrag befreit werden Personen, die die nachfolgenden Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts beziehen und diese besondere finanzielle Härte mit Einreichung des jeweiligen Bescheids nachweisen:</ins></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB XII</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Grundsicherung bei dauerhafter Erwerbsunfähigkeit</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Arbeitslosengeld II</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Staatlichen Rentenzuschüssen für ehemalige Geringverdienende und Menschen in der Grundsicherung</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Auf Antrag kann die Beitragskommission auch für von besonderen Härten betroffene Personen außerhalb der genannten Gruppen im Einvernehmen mit dem Mitglied eine dem individuellen Fall angemessene Reduzierung des regulären Mitgliedsbeitrag (bis hin zur Beitragsfreistellung) vereinbaren. Für die Darlegung einer besonderen finanziellen Härte sind geeignete Nachweise vorzulegen.<br><br>Schüler*innen, Studierenden sowie Auszubildenden bis zum 27. Lebensjahr können ebenfalls einen Antrag auf Ermäßigung bzw. Freistellung stellen.<br><br>(3) Ein Antrag auf Ermäßigung oder Freistellung ist schriftlich einzureichen. Von der Antragskommission beschiedene Ermäßigung oder Freistellung gilt grundsätzlich für ein Jahr, gerechnet ab dem Tag, an dem der Antrag bei der Kreisgeschäftsstelle eingeht.<br>Bei Auszubildenden gilt die Ermäßigung für die übliche dreijährige Ausbildungszeit; endet die Ausbildung früher, so endet auch die gewährte Ermäßigung. Im Fall von Schüler*innen und Studierenden ist ausreichend, wenn jährlich die Schul- bzw. Immatrikulationsbescheinigung vorgelegt wird.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Regelungen in <strong>A8, A9, A10, A11, A17 und A20</strong> führen durch ihre Formulierungen dazu, dass <strong>komplett von freier Entscheidung der jeweiligen Beitragskommission abhängig</strong> ist, ob einem Mitglied eine Ermäßigung oder Befreiung gewährt wird und wie hoch sie ausfällt.</p>
<p><strong>Es fehlen (sowohl potentiellen Antragsstellenden als auch Kommissionsmitglieder) Informationen über Entscheidungsgrundlagen.</strong></p>
<p>Ein bedürftiges Mitglied weiß nicht, ob es eine Freistellung fordern “darf”, oder in welcher Höhe es stattdessen eine Ermäßigung mit Aussicht auf Erfolg beantragen sollte. Dass es sich diese Frage stellt, kommt dabei nicht daher, dass es sich “nicht einfach an seiner Not orientiert, sondern gucken will, mit wie viel es durchkommt”, sondern dass es sich eigentlich 0€ Mehrausgabe leisten kann, aber unnötige erniedrigende Ablehnung oder Konfrontation vermeiden will. Das ist nicht weit hergeholt, sondern bestens belegt - die aktuellsten Armutsberichte enthalten beispielsweise ein eigenes Kapitel zu dem “Problem in der Armutsbekämpfung, dass Menschen ihnen zustehende staatliche Leistungen nicht beantragen”. Die Beitragskommission wiederum besteht aus drei Einzelpersonen, die sich ohne jede Hilfestellung oder besondere formale Kompetenz Gedanken dazu machen müssen, was “angemessen” sein könnte.</p>
<p><strong>→ Automatische Befreiung (oder Mindestreduzierung): </strong><br>
Wann immer wir durch Höchstsätze und Zuverdienstregeln genau wissen, wie viel Euro das Mitglied maximal monatlich zur Verfügung haben kann, wenn es einen bestimmten Leistungsnachweis einreicht, können wir bereits im Vorfeld und als Gemeinschaft darüber diskutieren und beschließen, ob wir eine Befreiung oder Ermäßigung in der Höhe X angemessen halten.</p>
<p><strong>Mehr berücksichtigte Perspektiven, höhere Legitimation, Gleichbehandlung von Fällen unabhängig von der Art der Antragsformulierung oder jeweiligen Kommissionsbesetzung. </strong></p>
<p>Optimaler Weise entscheiden wir uns bei allen Personen, die <strong>Leistungen allein in der Höhe, die zur Deckung des &quot;sozio-kulturellen Existenzminimums&quot;</strong> offiziell für notwendig erachtet wurden, direkt für <strong>Befreiung statt Reduzierung</strong> - der Sinn dahinter wird zum Einen aus den Zahlen (bzw. dem Umstand, dass wir über das dezidierte <em>Existenzminimum</em> reden) deutlich, zum anderen sparen wir uns arbeitsintensive, verkomplizierende, abschreckende (und angesichts der minimalen Summen, um die es in der Differenzierung gehen wird), soziale Kälte signalisierende Bürokratie.</p>
<p>Den Automatismus der Bewilligung drücken wir sprachlich aus, indem wir nicht von “kann beantragen” und “BK entscheidet” sondern “hat Anrecht auf” und “wird geprüft/reduziert” sprechen.</p>
<p><strong>→ Ermessensspielraum der BK:<br>
Wo immer Fälle komplexer und individueller sind</strong>, weil z.B. Einkommen vorhanden ist, sich aber Härten aus gravierenden ungewöhnlichen Belastungen ergeben, entscheidet weiterhin die BK. Idealerweise geben wir ihr als Kreisverband dazu in der Zukunft noch <strong>Orientierungshilfen zur Hand</strong>, und überlegen z.B., welche Form datenschutzkonformer Dokumentation Gleichbehandlung über Besetzungswechsel hinweg gewährleisten kann. Ebenfalls im Nachgang ergänzt werden sollte,<strong> ob oder wie Mitglieder gegen Entscheidungen der BK Widerspruch einlegen können und welches Prozedere sich dann anschließt</strong>.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 07:57:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A25-011-2: Änderung von §7 Abs. 2, BKO</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Anderung-von-7-Abs-2-BKO-20803/104199</link>
                        <author>Leonie Tonsen (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Anderung-von-7-Abs-2-BKO-20803/104199</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_56557_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>Parteiausschlussverfahren ein. Auf diese Folge muss in der zweiten Mahnung hingewiesen werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>In den Mahnschreiben wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mit Wirkung für die Zukunft eine Sonderregelung nach §1 bzw. §2 zu beantragen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erinnerung für diejenigen, deren Säumigkeit ungewollte Folge einer persönlichen Krise ist. Kostet uns nichts und erspart ggf. den Verlust eines Mitglieds, das Ausschlussverfahren oder mit Glück sogar schon die zweite Mahnung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 07:27:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW6: Jonathan Andraczek</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Jonathan-Andraczek-41011</link>
                        <author>Jonathan Andraczek (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Jonathan-Andraczek-41011</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/JHV_2026/Jonathan-Andraczek-41011/viewimage?sectionId=56548" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>26</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Aachen</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>1</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diskriminierung, Machtmissbrauch und Übergriffe hören nicht an den Türen unserer Partei auf. Gerade dort, wo Machtstrukturen existieren – und sie existieren auch bei uns –, kann Druck ausgeübt werden, können Verletzungen passieren, können Betroffene zum Schweigen gebracht werden. Es ist eine unbequeme, aber notwendige Wahrheit: Auch in Räumen, in denen wir politisch alle dieselben Werte teilen, sind Menschen nicht automatisch sicher. Umso wichtiger ist es, dass wir uns dieser Realität stellen und aktiv Schutzstrukturen schaffen. Ich möchte diesen Aufbau mitgestalten – und bewerbe mich daher für das Awareness-Team der Grünen Düsseldorf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit insgesamt eineinhalb Jahren habe ich mich im Awareness-Team der Grünen Jugend Düsseldorf intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt und dabei vor allem an den Awareness-Strukturen bei uns mitgearbeitet. Gemeinsam mit anderen haben wir Beschwerdewege entwickelt, Konzepte für betroffenenzentriertes Handeln erarbeitet und Prozesse angestoßen, die den Schutz von Betroffenen ins Zentrum stellen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie viel es bedeutet, wenn Strukturen nicht nur auf dem Papier existieren, sondern tatsächlich gelebt werden – und wie viel Arbeit, Fingerspitzengefühl und kollektive Reflexion dafür nötig sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jetzt, beim Aufbau des Awareness-Teams der Grünen, sehe ich die Möglichkeit, dieses Wissen einzubringen und weiterzuentwickeln. Ich möchte dazu beitragen, Strukturen zu schaffen, die Minderheiten und marginalisierte Personen tatsächlich schützen – nicht als Symbolpolitik, sondern als konkretes Handeln. Das bedeutet für mich: Betroffene ernst nehmen, ihnen Handlungsmacht zurückgeben, klare Zuständigkeiten schaffen und gleichzeitig eine Kultur der Selbstreflexion in der gesamten Organisation fördern. Denn ein funktionierendes Awareness-Team ist kein Krisenmanagement-Tool – es ist ein Ausdruck dafür, dass wir unsere Werte wirklich leben wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte in diesem Team Empathie, die Bereitschaft zu konstruktiver Auseinandersetzung und ein Verständnis für die Komplexität von Machtdynamiken in den Vordergrund setzen. Dass wir es jetzt angehen und Strukturen schaffen, finde ich gut und richtig. Ich würde mich freuen, diesen Weg mitgestalten zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jonathan Andraczek</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 01:39:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4: Präsidium bei Mitgliederversammlungen</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Prasidium-bei-Mitgliederversammlungen-43503</link>
                        <author>KV-Vorstand (dort beschlossen am: 20.03.2026)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Prasidium-bei-Mitgliederversammlungen-43503</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Präsidium des KV Düsseldorf bei Mitgliederversammlungen soll höchstens zu 1/3 mit Vorstandsmitgliedern und zu 2/3 mit Personen, die keine Mandatsträger*innen (aus Stadtrat, Land- oder Bundestag, Europaparlament) sind, besetzt sein. Zusätzlich gehört der / die politische Geschäftsführer*in als geborenes Mitglied grundsätzlich dem Präsidium an.<br>
Diese Richtlinie wird ab der auf die Jahreshauptversammlung folgenden Mitgliederversammlung angewandt. Auf der Jahreshauptversammlung 2027 wird dann diskutiert und entschieden, ob eine entsprechende Regelung in die Satzung übernommen und ein Präsidium gewählt wird, dem fest und mindestquotiert eine bestimmte Zahl von Personen angehört, wobei der / die Geschäftsführer*in diesem Präsidium wiederum zusätzlich als geborenes Mitglied angehört. Sollte der/die politische Geschäftsführer*in nicht teilnehmen, wird diese Position mit einer dem Kreisvorstand angehörenden Person ersetzt.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:14:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V3-003-2 zu V3: Verköstigung bei Veranstaltungen der Grünen</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Verkostigung-bei-Veranstaltungen-der-Grunen-46600/104081?commentId=12814#comm12814</link>
                        <author>Martina Berger</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Verkostigung-bei-Veranstaltungen-der-Grunen-46600/104081?commentId=12814#comm12814</guid>
                        <description><![CDATA[Fairer Handel ist nicht klar definiert. Regionalität wäre als Kriterium auch denkbar. Wobei die Realisierbarkeit auch nicht außer Acht gelassen werden sollte, denn es sind mit dieser Formulierung keine Ausnahmen möglich.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:09:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A38: Ergänzung von § 1, um  Abs. 5, GO</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Erganzung-von-1-um-Abs-5-GO-59504?commentId=16829#comm16829</link>
                        <author>Martina Berger</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Erganzung-von-1-um-Abs-5-GO-59504?commentId=16829#comm16829</guid>
                        <description><![CDATA[Das umfasst die Möglichkeit zu geheimen Wahlen und die Simulation der Boxen für die Redner?]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 05:43:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW5: Tikvah Cseresnyes</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Tikvah-Cseresnyes-5809</link>
                        <author>Tikvah Cseresnyes (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Tikvah-Cseresnyes-5809</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/JHV_2026/Tikvah-Cseresnyes-5809/viewimage?sectionId=56548" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>29</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Frankfurt am Main</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>2</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich erlebe unsere Partei als einen Ort, an dem gegenseitige Wertschätzung, kontinuierliche Reflexion und Weiterentwicklung sowie das bewusste Schaffen von Raum für Unterschiedlichkeit einen hohen Stellenwert haben. Genauso wichtig ist es für viele, diskriminierende Strukturen und Dynamiken zu erkennen, zu benennen und aktiv zu reduzieren. Dafür bin ich sehr dankbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass es in keiner größeren Struktur ausreicht, sich allein auf das Bemühen und den guten Willen aller Beteiligten zu verlassen. Wir alle haben blinde Flecken und Fehler passieren überall. Umso wichtiger ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es ermöglichen, diese sichtbar zu machen und zu korrigieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür braucht es sichere Räume, in denen Verletzungen oder grenzüberschreitendes Verhalten überhaupt erst benannt werden können – ohne Sorge vor negativen Konsequenzen. Awareness-Arbeit kann hier einen essentiellen Beitrag leisten, indem sie sowohl präventiv wirkt als auch im konkreten Fall Unterstützung bietet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als bisexuelle Person und Mitgründerin einer aktiven Bi+ Gruppe in Düsseldorf setze ich mich regelmäßig mit unterschiedlichen Identitäten und Diskriminierungsformen auseinander – auch über meine eigene Betroffenheit hinaus. Diese Perspektive möchte ich gerne in die Awareness-Arbeit einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus habe ich (damals noch in einem religiösen Kontext) erlebt, welche Folgen es haben kann, wenn bei Grenzüberschreitungen keine geeigneten Strukturen oder unabhängigen Ansprechpersonen vorhanden sind. Diese Erfahrung hat mein Bewusstsein dafür geschärft, wie wichtig verlässliche Unterstützungssysteme sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin sehr froh, dass wir als Grüne Düsseldorf hier bewusst Verantwortung übernehmen wollen und entsprechende Strukturen aufbauen werden. Es würde mich freuen, meinen Teil zu dieser wichtigen Arbeit beitragen zu dürfen, Präventionsarbeit leisten zu können und im Bedarfsfall eine verlässliche und ansprechbare Person für Betroffene sein zu dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 29 Jahre alt, seit Januar 2025 bei Bündnis 90/Die Grünen aktiv und seit März 2025 Mitglied. Ich lebe in Flingern Süd, bin Teil der Stadtteilgruppe 2 und engagiere mich dort regelmäßig in unterschiedlichster Weise.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich arbeite ich als Marketing Managerin in einem kleinen Unternehmen. Dabei beschäftige ich mich intensiv mit Kommunikation und der Frage, wie Werte, Sprache, Kultur und Wirkung (sowohl intern als auch extern) zusammenwirken und sich gegenseitig beeinflussen. Auch diese Perspektive würde ich gerne in die Awareness-Arbeit mit einbringen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 22:25:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V3-003-2: Verköstigung bei Veranstaltungen der Grünen</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Verkostigung-bei-Veranstaltungen-der-Grunen-46600/104081</link>
                        <author>Helene van gen Hassend (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Verkostigung-bei-Veranstaltungen-der-Grunen-46600/104081</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_56552_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>90/ Die Grünen im Kreisverband Düsseldorf ausschließlich vegane Speisen und Getränke angeboten werden, möge <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">modifiziert</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie folgt präzisiert</ins> werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">:</ins> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Künftig sollen vegane</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der KV Düsseldorf finanziert Lebensmittel nur dann, wenn sie fair produziert</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vegetarische Angebote erlaubt sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gehandelt wurden und keine tierischen Produkte enthalten</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der bisherige Beschluss lässt offen, was der Begriff &quot;Veranstaltung&quot; umfasst und wer das entsprechende Angebot bereitstellt. Beide Aspekte werden durch die vorgeschlagene Formulierung klargestellt.</p>
<p>Eine inhaltliche Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 21:43:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A35-005: Änderung von §8 Abs. 8, Satzung</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-8-abs-8-satzung-64146/104072</link>
                        <author>Michael Dürselen (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-8-abs-8-satzung-64146/104072</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_56557_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 10:</h4><div><p>nichtöffentlich zu behandeln, wenn die Betroffenen dies nicht ausdrücklich anders wünschen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><br><br></del><span class="underline">Änderungsvorschlag:</span><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><br><br></del>Der Kreisvorstand tagt parteiöffentlich<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und lädt die Mitglieder zu jeder Sitzung per Newsletter ein</ins>. <strong>Der Vorstand kann im Einzelfall Themen nichtöffentlich behandeln, sofern dies zur Wahrung schutzwürdiger Interessen </strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Eine theoretisch parteiöffentliche Sitzung, deren Termine jedoch nicht aktiv bekannt gegeben werden und zu denen keine aktive Einladung erfolgt, ist eben tatsächlich gar nicht parteiöffentlich. Die Seltenheit der Teilnahme von Mitgliedern an Vorstandssitzungen im KV Düsseldorf belegt das überdeutlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 19:45:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW4: Laura Schäfers</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Laura-Schafers-65313</link>
                        <author>Laura Schäfers (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Laura-Schafers-65313</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/JHV_2026/Laura-Schafers-65313/viewimage?sectionId=56548" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>28</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Langenfeld</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>10</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>was ist eine Awarenessgruppe? Viele denken als erstes an lila Westen auf Festivals. Und das ist absolut richtig. Awareness beginnt aber schon viel früher: im alltäglichen Umgang miteinander und dem stetigen Wachsamsein – dem Bewusstsein eben. Ich bin Lisa deshalb sehr dankbar für das umfassende und auch auf <strong>Prävention</strong> ausgerichtete Awarenesskonzept.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu mir: Das Thema <strong>Wertschätzung</strong> zieht sich rückblickend betrachtet durch mein Leben. Früher war da oft ein Gefühl von Ohnmacht, wenn ich Ungerechtigkeiten oder respektlosen Umgang (mit)erlebt habe. Ich habe mich „herrlich“ am Schulsystem und seinen Ungleichbehandlungen abgearbeitet und wer kennt nicht diese Mitschüler (Gendern i.d.R. nicht nötig), die genau das wiederholen, was vorher schon gesagt wurde und dafür gute mündliche Noten bekommen?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber <strong>aus meiner Wut und Ohnmacht sind mit der Zeit Selbstwirksamkeit und Kompetenzen entstanden</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Angefangen mit Streitschlichtung in der Schule und einer Ausbildung im <strong>aktiven Zuhören</strong>. Später in der Partei als SG-Sprecherin (2022-2024) und im Chor – <strong>denn der Ton macht</strong> nicht nur beim Musizieren, sondern auch im Umgang miteinander <strong>die Musik</strong>. Und auch bei der Arbeit, selbst angesichts von <strong>Hierarchien</strong> und wenn <strong>Stress und Zeitdruck</strong> hoch sind. Immer wieder ging es mir um die gleiche Frage: <strong>Wie gehen wir miteinander um, wie kommunizieren wir intern?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Soziologin beobachte ich Menschengruppen und Strukturen. Ich <strong>sehe Dynamiken und unausgesprochene Regeln</strong>. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, genau hinzuschauen und hinzuhören. Eine Schulung zur <strong>Ersten Hilfe bei sexualisierten Übergriffen</strong> im Kölner Projekt EDELGARD (vergleichbar mit „Ist Luisa hier?“) hat mir klargemacht: Unterstützen heißt nicht, Hilfe aufzudrängen. Awareness bedeutet nicht, immer zu wissen, was richtig ist – sondern präsent, empathisch und handlungsfähig zu bleiben, ohne anderen die Deutungshoheit zu nehmen. <strong>Zuhören, Vertraulichkeit wahren und nur im Einverständnis handeln</strong> – das ist essenziell. Und manchmal auch ein schmaler Grat. Deshalb freue ich mich auf den vertraulichen Austausch im Team der AWG.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die FINTA*-Runde und viele unserer innerparteilichen Diskussionen haben gezeigt: <strong>Wir alle tragen gesellschaftliche Prägungen in uns, die manchmal unbewusst ausschließen.</strong> Aber wir sind bereit, uns damit auseinanderzusetzen. Genau das ist unsere Stärke und der Grund, warum ich Grüne bin. Nur, wenn wir intern achtsam, respektvoll und solidarisch sind, können wir nach außen glaubwürdig Politik machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn wir machen Politik für Menschen. Und deshalb ist der <strong>Umgang mit Menschen die wichtigste Grundlage unserer politischen Arbeit</strong>. Besonders im Ehrenamt dürfen wir uns nicht gegenseitig kaputt machen – gerade weil wir so unterschiedliche Perspektiven, Kapazitäten und Meinungen haben. Ich freue mich deshalb auch sehr über den Antrag V2 „<strong>Ehrensache</strong>“ von Samy, Jenny, Harald, Barbara und Anas.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mir liegt sehr daran, dieses wertschätzende Miteinander weiter zu stärken, damit sich alle einbringen können – ohne Angst oder Ohnmacht. <strong>Das ist unsere Basis. Ohne gegenseitige Wertschätzung ist alles andere nichts.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb bitte ich euch um euer Vertrauen für die nächsten zwei Jahre in der Awarenessgruppe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank. 🌻</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>PS: Ich möchte explizit auch die Randbezirke und besonders den Düsseldorfer Süden vertreten. Ich bin Mitglied der SG10 und dort aufgewachsen, wohne aber inzwischen in Benrath (9).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 19:03:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V2: EHRENSACHE – FÜR EINE GELEBTE ANERKENNUNGSKULTUR IN UNSERER PARTEI</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/EHRENSACHE-FUR-EINE-GELEBTE-ANERKENNUNGSKULTUR-IN-UNSERER-PARTEI-34117?commentId=16827#comm16827</link>
                        <author>Laura Schäfers</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/EHRENSACHE-FUR-EINE-GELEBTE-ANERKENNUNGSKULTUR-IN-UNSERER-PARTEI-34117?commentId=16827#comm16827</guid>
                        <description><![CDATA[Bitte auch SGn mit einschließen.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 18:35:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A50: Bericht Rechnungsprüfung GJ</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Bericht-Rechnungsprufung-GJ-8023</link>
                        <author>Julia Lange, Dario Meysing (GRÜNE Jugend)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Bericht-Rechnungsprufung-GJ-8023</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/JHV_2026/Bericht-Rechnungsprufung-GJ-8023/embeddedpdf?file=%2FJHV_2026%2FBericht-Rechnungsprufung-GJ-8023%2Fviewpdf%3FsectionId%3D56555"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:49:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A9-007 zu A9: Änderung von §1 Abs. 3, BKO</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-1-abs-3-bko-7999/104040?commentId=12805#comm12805</link>
                        <author>Finn Zimmermann</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-1-abs-3-bko-7999/104040?commentId=12805#comm12805</guid>
                        <description><![CDATA[Antrag von Leonie Tonsen und Finn Zimmermann]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:15:41 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A8-005 zu A8: Änderung von §1 Abs. 2, BKO</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-1-abs-2-bko-17996/104039?commentId=12804#comm12804</link>
                        <author>Finn Zimmermann</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-1-abs-2-bko-17996/104039?commentId=12804#comm12804</guid>
                        <description><![CDATA[Antrag von Leonie Tonsen und Finn Zimmermann]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:15:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW3: Rainald Haagen</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Rainald-Haagen-37222</link>
                        <author>Rainald Haagen (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Rainald-Haagen-37222</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/JHV_2026/Rainald-Haagen-37222/viewimage?sectionId=56548" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>40</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Duisburg</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>3</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wer ich bin</strong><br>
Liebe Freund:innen,<br>
Grüner. Europäer. Nerd. - Das beschreibt mich in aller Kürze wohl am besten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren und aufgewachsen in Duisburg wohne ich seit 2015 in Oberbilk und arbeite als Datenanalyst im Landeskriminalamt. Daneben spiele ich begeistert Badminton und Squash und interessiere mich für Astronomie und technische Neuerungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ich politisch geworden bin</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Entscheidung der Briten aus der EU auszutreten sowie der beschleunigte Aufstieg der Rechtsextremen haben mir 2016 den Anstoß dazu gegeben, mich noch mehr als zuvor mit politischen Themen zu befassen. Denn aufgewachsen in den Jahren der europäischen Einigung sah ich, wie zunehmend begonnen wurde diese Errungenschaften zu demontieren. Zugleich beobachtete ich mit Sorge, wie die Menschheit wider besseres Wissen weiterhin ein stetiges, exponentielles Wirtschaftswachstum auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen als oberstes Ziel verfolgt. Wir benötigen aber dringend eine Kreislaufwirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen. Diesen Kurswechsel muss die Menschheit schnellstmöglich vollziehen. Um einen deutlich aktiveren Beitrag als davor dazu beizusteuern, hat mich dies schlussendlich 2017 dazu bewogen, den Grünen beizutreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie ich bisher in der Partei aktiv war</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr habt mich durch eure gelebte Offenheit und einen ausgesprochen tollen Einstieg in die aktive Parteiarbeit schnell dazu ermuntert, 2021 in meiner Stadtbezirksgruppe 3 für zwei Jahre als Co-Sprecher Verantwortung in zwei Wahlkämpfen zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe mich daneben entsprechend meiner Interessenschwerpunkte im #gruenstreifen-Projekt der Netzbegrünung engagiert. Dort bringen wir insbesondere unseren neuen Mitgliedern die Nutzung der grünen Tools in Anleitungen und Workshops näher.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der AG Dialog haben wir die Initiative für die Berufung einer Kommission für Digitales ergriffen, in welcher ich als Co-Sprecher u. a. die zukünftige Mitnutzung in der Pandemiezeit erprobter, digitaler Formate mitgestalten und so die Anschaffung von Sets für hybride Veranstaltungen wie Stadtbezirksgruppentreffen durch den Kreisverband anregen konnte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit Ende 2023 habe ich in der AG Dialog als Co-Sprecher u. a. die Ausgestaltung des Grünen Donnerstag als niedrigschwelliges Austauschformat auch mit unseren Mandatsträger:innen in der Landespolitik vorangetrieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2022 bin ich zudem als Delegierter im Landesparteirat aktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was könnt ihr erwarten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich konnte mich in den vergangenen zwei Jahren intensiv mit diesem Amt vertraut machen sowie umfassende Einblicke in die Abläufe unseres Kreisverbandes gewinnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich bei Sabrina Alexandra Rösener für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Diese sowie die ebenso gute Zusammenarbeit mit dem Team der Kreisgeschäftsstelle und die nahezu einwandfreie Buchführung haben die zeitintensive Prüfung der Unterlagen enorm erleichtert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Landeskriminalamt stehe ich als Datenanalyst auch dienstlich jeden Tag vor der Herausforderung, in großen Datenbeständen Auffälligkeiten zu finden und dennoch den Überblick zu behalten, und möchte diese Fähigkeiten langfristig in der verantwortungsvollen Aufgabe als Rechnungsprüfer in unserem Kreisverband einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine sorgfältige und transparente Rechnungsprüfung ist für mich ein wichtiger Beitrag zu Vertrauen und Verlässlichkeit in unserem Kreisverband.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher bewerbe ich mich erneut mit großer Motivation um den offenen Posten als Rechnungsprüfer:in.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schickt mir gerne eine E-Mail an rainald.haagen@gruene-duesseldorf.de, wenn ihr Fragen habt!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:14:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A18: Änderung von §3 Abs. 7, BKO</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-3-abs-7-bko-16418?commentId=16822#comm16822</link>
                        <author>Leonie Tonsen</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/anderung-von-3-abs-7-bko-16418?commentId=16822#comm16822</guid>
                        <description><![CDATA[Hinweis: 
Bei externen Gremien kommt es mitunter vor, dass Jahresbescheinigungen erst noch später im Folgejahr aus- und zugestellt werden oder - aufgrund geringfügiger Beträge - überhaupt nicht vorgesehen sind.
Besonders neu entsandte Mandatsträger*innen sollten darüber aufgeklärt und frühzeitig gebeten werden, ihren Gremien (wenn gangbar, u.U. mit Unterstützung von Fraktion/Fraktionsgeschäftsstelle) mitzuteilen, dass und bis wann sie eine Jahresbescheinigung benötigen. 
[ --> Vermeidet Stress/Unmut/Verzögerung für Mandatstragende und Prüfende gleichermaßen]
]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 02:08:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A25-011: Änderung von §7 Abs. 2, BKO</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Anderung-von-7-Abs-2-BKO-20803/104049</link>
                        <author>Leonie Tonsen (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/JHV_2026/Anderung-von-7-Abs-2-BKO-20803/104049</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_56557_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>Parteiausschlussverfahren ein. Auf diese Folge muss in der zweiten Mahnung hingewiesen werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Mahnschreiben enthalten einen leichtverständlichen Hinweis auf die Möglichkeit und den Weg, im Fall besonderer finanzieller Härten einen Antrag auf Beitragsminderung zu stellen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In Fällen, in denen die Säumigkeit nicht mutwillig sondern einer unvorhergesehenen Krise oder Zahlungsunfähigkeit geschuldet ist, kann ein entsprechender Hinweis den Betroffenen einen Ausweg aufzeigen, der ihnen u.U. nicht bewusst war oder den zu recherchieren ihnen durch die Umstände nicht zeitnah gelingt.<br>
Mit Glück erübrigt sich der Verlust eines Mitglieds, der Aufwand des Ausschlussverfahrens und vielleicht sogar der zweiten Mahnung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 01:50:30 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>