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            <title>Mitgliederversammlung 10. Dezember 2025: Anträge</title>
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                <title>Mitgliederversammlung 10. Dezember 2025: Anträge</title>
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                        <title>V1: Keine Gasförderung vor Borkum - Alle Mittel der Landesregierung nutzen.</title>
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                        <author>Mara Kleine (KV Düsseldorf)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir Düsseldorfer GRÜNE schließen uns dem Beschluss der Bundesdelegiertenkonferenz vom 29.11.2025 an. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir lehnen die Erschließung neuer Gasfelder und damit auch die geplante Gasförderung vor Borkum ab. Wir befürworten die Gegenstimme im Bundesrat und Bundestag gegen das Unitarisierungabkommen,</strong> was die Gasförderungen vor Borkum rechtlich regelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir stärken somit unserer Ministerin Mona Neubaur und allen Bundesratsmitgliedern von Bündnis90/Die Grünen den Rücken und stehen an der Seite von Menschen aus Borkum, Umweltverbänden und der Klimabewegung, </strong>die sich schon lange gegen die Gasbohrungen vor Borkum einsetzen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir stecken mitten in einer eskalierenden Klimakrise. Neue Gasbohrungen dürfen nicht stattfinden – weder vor Borkum noch anderswo.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gas ist keine grüne Brückentechnologie, sondern ein fossiler Klimakiller: </strong>Es besteht überwiegend aus Methan, das in 20 Jahren 84-mal klimaschädlicher ist als CO₂ und damit sogar schädlicher als Kohle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Das Projekt vor Borkum zeigt die dramatischen Folgen:</strong> Nur 200 Meter vom Weltnaturerbe Wattenmeer bohrt der niederländische Konzern One Dyas nach Erdgas. Dabei gelangen Schwermetalle und toxische Stoffe ins Meer, der Meeresboden kann sich absenken, Riffe werden geschädigt, und Unterwasserlärm gefährdet Meerestiere bis hin zum Tod. Zudem drohen durch die Absenkung des Meeresbodens Erdbeben – mit möglichen Folgen für die Trinkwasserblase der Insel und dem Tourismus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Jetzt haben die GRÜNEN die historische Chance, dieses zerstörerische Projekt zu stoppen: </strong>Das Gasfeld liegt halb in deutscher, halb in niederländischer Nordsee. Das dafür nötige Unitarisierungsabkommen braucht die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat. Die Landesregierungen mit grüner oder linker Beteiligung haben die absolute Mehrheit im Bundesrat und damit die Möglichkeit, zusammen die Gasbohrungen vor Borkum zu verhindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Eine Regierung mit grüner Beteiligung darf einem solchen klima- und umweltschädlichen Projekt nicht zustimmen –vor allem in Nordrhein-Westfalen können wir es uns, vor den Landtagswahlen, nicht leisten einem solchen Projekt zuzustimmen und so unsere Wählerschaft dermaßen zu enttäuschen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir GRÜNE sind die politische Kraft, welche die Klimakrise ernst nimmt, bekämpft und sie als Frage von Gerechtigkeit, Wirtschaft und Verteilung begreift. Wir sind die ökologische Partei unserer Zeit.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Neue Gasbohrungen würden Deutschland jahrelang an fossile Projekte binden und genau diese finanziellen Mittel würden dann bei der sozial gerechten Energiewende fehlen, die wir Grüne, wie keine andere Partei, voranbringen. </strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 15:56:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Entscheidung über den Koalitionsvertrag mit der CDU Düsseldorf</title>
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                        <author>Verhandlungsteam (dort beschlossen am: 28.11.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband Düsseldorf von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN beschließt die Annahme des mit der CDU Düsseldorf ausgehandelten Koalitionsvertrags.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 09:53:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Koalitionsvertrag </title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/MV_Dezember2025/koalitionsvertrag-58099</link>
                        <author>Verhandlungsteam</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/MV_Dezember2025/koalitionsvertrag-58099/embeddedpdf?file=%2FMV_Dezember2025%2Fkoalitionsvertrag-58099%2Fviewpdf%3FsectionId%3D53777"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:21:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Protokoll der MV vom 28. Oktober 2025 </title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/MV_Dezember2025/Protokoll-der-MV-vom-28-Oktober-2025-37873</link>
                        <author>Helene van gen Hassend</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/MV_Dezember2025/Protokoll-der-MV-vom-28-Oktober-2025-37873/embeddedpdf?file=%2FMV_Dezember2025%2FProtokoll-der-MV-vom-28-Oktober-2025-37873%2Fviewpdf%3FsectionId%3D53777"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 10:42:26 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>