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            <title>Mitgliederversammlung am 24. Juni 2021: Alles</title>
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                <title>Mitgliederversammlung am 24. Juni 2021: Alles</title>
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                        <title>BEW9: Leonie Tonsen</title>
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                        <author>Leonie Tonsen (KV Düsseldorf)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/Leonie_Tonsen-13390/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>36</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Halle (Westf.)</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>3</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen, liebe Mitstreitende,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich bei euch heute auf das <strong>dritte Düsseldorfer Frauenvotum</strong> für den Bezirksrat Niederrhein-Wupper für unsere Landesliste zur Landtagswahl 2022.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weil wir in einer Zeit leben, in der die Konsequenzen falschen Handelns nur zu absehbar sind, wir uns aber trotzdem nicht darauf verlassen können, dass schon jemand anders tun wird, was getan werden muss. In den nächsten Jahren werden wir auf allen Ebenen <strong>Klimaschutz</strong> nachholen, aber auch die <strong>Folgen der Corona-Krise</strong> bewältigen müssen. Die treffen nicht alle gleich und Landespolitik wird einen großen Einfluss darauf haben, ob wir sie gemeinschaftlich überwinden oder soziale Ungleichheit und Politikverdrossenheit eskalieren lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>MEHRHEITEN IN DER VIELFÄLTIGEN GESELLSCHAFT?<br>
Einige versuchen, nötigen ökologischen und sozialen Fortschritt aufzuhalten, indem sie unversöhnliche Interessenkonflikte zwischen verschiedenen Teilen der Gesellschaft behaupten und uns Schubladen zuweisen: Klimaschutz als Bürde für Geringverdienende, Antirassismus als Angriff auf Polizist*innen, Verkehrswende zum Leidwesen der Landbevölkerung, Geschlechtergerechtigkeit als Angriff auf „traditionelle“ Familien, alt gegen jung – GRÜNE Politik als eitles Projekt städtischer Besserverdiener*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>GRÜNE POLITIK DIENT ALLEN<br>
Im Landtag will ich <strong>die unterschiedlichsten Lebenslagen berücksichtigen</strong> und bereits im Wahlkampf selbstbewusst vermitteln, dass wir allen etwas zu bieten haben und keines unserer Ziele Menschen aufgibt oder an den Rand der Gesellschaft drängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den Landesarbeitsgemeinschaften und Kreisverbänden haben wir dafür in den letzten Monaten <strong>über 300 ganz konkrete Projektvorschläge </strong>erarbeitet, die <strong>GRÜNE Politik und deren Nutzen im Alltag für die Menschen</strong> greifbar machen. Ich habe an einigen mitgearbeitet und freue mich darauf, für sie zu werben und sie später auch zu realisieren!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schon <strong>aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wie konsensfähig unsere Positionen tatsächlich sind</strong>:<br>
Düsseldorf ist meine komfortable Wahlheimat, geboren und aufgewachsen bin ich im ländlichen OWL. Ohne nennenswerten ÖPNV, aber auch ohne Auto. Ohne Jugendparlament oder parteipolitische Angebote, aber engagiert bei den Pfadfinder*innen. Als Kind einer alleinerziehenden Mutter; durchgängig unter der Armutsgrenze, aber umweltbewusst und bildungsbejahend. Deutsche wirklich-von-hier, seit 2005 „mit Migrationshintergrund“. An jeden einzelnen Punkt könnte unser Programm mit interessanten Vorschlägen anknüpfen – ebenso wie an sicher alles, was ganz andere NRWler*innen erlebt haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>STADT ODER LAND?<br>
Wie eng <strong>Landes- und Kommunalpolitik</strong> ineinandergreift, wird deutlich, wenn man beim Stöbern in den eingereichten LV-Projekten Wünsche entdeckt, die GRÜNE in Düsseldorf schon realisieren konnten. Oder wenn es um langfristige Förderung von Einrichtungen oder Initiativen geht, um deren bisher projektbasierte Förderung wir uns hier grade noch in einem städtischen Ausschuss Sorgen gemacht haben. Ich bin mir sicher, dass eine Landtagsfraktion von Abgeordneten profitiert, die die kommunale Perspektive mit ihren Abläufen, Zuständigkeiten und Problemen kennen – und dass sich auch Ratsfraktionen freuen können, jemandem all die Anliegen persönlich „mitgeben“ zu können, zu denen man im Kommunalwahlkampf nur ausloben konnte, sich als Stadt auf Landesebene für Änderungen stark zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin bereit für GRÜNE Politik in (mehr als) Vollzeit. <strong>Im Landtag</strong> konnte ich 2016 bereits ein Jahr als <strong>Fachreferentin im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend</strong> und <strong>persönliche Mitarbeiterin</strong> eines Abgeordneten Erfahrung sammeln, so dass ich realistische Vorstellungen davon habe, was auf mich zukommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ratsarbeit ist offiziell ein Ehrenamt, das neben dem normalen Beruf ausgeübt werden kann. Allerdings gibt es so viel zu tun, dass nach oben keine Grenze existiert: Je mehr Zeit man der Aufgabe widmen kann, desto stärker profitieren Fraktion und Wähler*innen. Letzteres gilt genauso für die Arbeit im Landtag. Wenn ich in diesen gewählt werde, gebe ich mein <strong>Ratsmandat</strong> deshalb an den Kreisverband zurück – schweren Herzens, aber überzeugt; damit beide Positionen mit einer Person besetzt sind, die 100% geben kann. Nachfolger*innen in allen Gremien erhalten meine volle Unterstützung bei der Einarbeitung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>MEINE INHALTLICHEN SCHWERPUNKTE<br>
Thematisch möchte ich mich im Landtag weiterhin vor allem <strong>sozial- und innenpolitischen</strong> engagieren und die Arbeit der aktuellen Fraktion nahtlos mit weiterführen.<br><strong>Sicherheit</strong> muss immer die Sicherheit aller sein: Auf Landesebene entscheidet sich z.B., ob die <strong>Polizei </strong>für alle „Freundin und Helferin“ ist, Menschen auch in der JVA sicher sind, <strong>Diskriminierung</strong> aller Art vorgebeugt und tatkräftig begegnet wird. Corona werden wir bis zur Wahl nicht hinter uns lassen. Auch, wenn die Pandemie selbst hoffentlich bald besiegt sein wird, werden wir die Kommunen dabei unterstützen müssen, die vielfältigen Folgen zu bewältigen.<br><br><strong>Dazu möchte ich meinen Teil beitragen und bitte dafür um euer Vertrauen.</strong><br><strong>Herzlich, Leonie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>AUF EINEN BLICK<br>
Leonie Tonsen | 36 Jahre alt | Promovendin an der HHU, M.A. Philosophie (Schwerpunkt Ethik)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>GRÜNE TÄTIGKEITEN<br><strong>Ausschüsse und Gremien im Rat: </strong>Anregung und Beschwerde (Sprecherin der Fraktion) | Digitalisierung und allgemeine Verwaltungsorganisation | Gesundheit und Soziales | Gleichstellung | Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz | Wahlprüfung | Integrationsrat | Aufsichtsrat Regiobahn Bahngesellschaft | Aufsichtsrat Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft | ITK Rheinland Verbandsversammlung | Polizeibeirat | Selbsthilfegesamttreffen | Aktive Stellvertretungen: Jobcenterbeirat | Behindertenrat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Arbeitskreise</strong>: Integration | Emanzipation | Gesundheit &amp; Soziales | Digitales</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Im KV: </strong>AG Migration, Integration und gelebte Vielfalt | AG gegen Rechts | SG 3 Social-Media-Team |</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Düsseldorfer Landes- und Bundesdelegierte<br>
BUNT GRÜN NRW:</strong> Gewähltes Mitglied der Fachgruppe Empowerment</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Wann mit kommunalen Terminen vereinbar:</em><strong>LAG</strong> Frauen | Queer | Migration &amp; Flucht | Gesundheit | Soziales | <strong>BAG</strong> Migration &amp; Flucht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Transparenz: </strong>Einfache (passive) Mitgliedschaft im ADFC, Mitarbeit in der Solidarischen Coronahilfe Bielefeld.<br><strong>Ich versichere, meine Mandatsabgaben vollständig an den KV entrichtet zu haben</strong> und erlaube der Geschäftsführung ausdrücklich, Nachfragenden dies zu bestätigen (bzw. zu verneinen, wenn das der Fall wäre).<br><br><strong>Kontakt für offene Fragen und mehr: </strong><a href="mailto:leonie.tonsen@gruene-duesseldorf.de">leonie.tonsen@gruene-duesseldorf.de</a> | Tel.: 0176 722 59 177 | Telegram: @leonietonsen | Twitter: @CptLeto</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 18:38:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW8: Stefan Engstfeld</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Stefan_Engstfeld-43482</link>
                        <author>Stefan Engstfeld</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/Stefan_Engstfeld-43482/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>51</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Duisburg</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>3</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich für das erste offene Votum des Kreisverbandes für den Bezirksrat Niederrhein-Wupper für die Landtagswahl und bitte Euch um Eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Düsseldorf soll bis 2035 klimaneutral sein. Wir wollen Klimahauptstadt werden und gleichzeitig eine Stadt, die sich alle leisten können. Das haben wir den Bürger*innen letztes Jahr versprochen und in der Kooperation mit der CDU durchgesetzt. Dafür wollen wir u. A. neue Wege in der Verkehrspolitik gehen und mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Düsseldorf ist aber keine Insel im luftleeren Raum. Wir können unsere Ziele nur erreichen, wenn das Land die Kommunen unterstützt und befähigt, neue Ideen umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist unter der schwarz-gelben Landesregierung derzeit überhaupt nicht der Fall. Statt Rückenwind vom Land, müssen wir als Stadt doppelt hart in die Pedale treten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn kaum hat diese Landesregierung unter Laschet die Staatskanzlei übernommen, wurden Umwelt- und Verbraucherstandards zusammengestrichen, dem Flächenfraß Tür und Tor geöffnet, Massentierhaltung erleichtert und die Bekämpfung von Umweltkriminalität gestoppt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es zeigt sich bis heute eine Landespolitik, die rein rhetorisch Richtung Klimaschutz und Verkehrswende blinkt, In Wirklichkeit klafft aber eine Riesenlücke zwischen Handeln und Reden - auf Kosten des Klimas.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir brauchen wieder eine Politik, die ernst macht mit Klimaschutz, die dem Flächenfraß Einhalt gebietet, die nicht mehr eine Verkehrspolitik aus der Perspektive der Windschutzscheibe macht und die eine wirkliche sozial-ökologische Transformation in unserem Industrieland vorantreibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir brauchen eine Politik, die Bürger*innenrechte schützt und den rechtsstaatliche Prinzipien verteidigt, auch wenn es mal unbequem wird. Das ist bei der Regierung Laschet nicht der Fall!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das derzeit von Schwarz-Gelb geplante neue Versammlungsrecht sieht in Versammlungen eine potenzielle Gefahr für die öffentliche Sicherheit und versucht, sie repressiv zu regeln. Ich will aber einen Staat, der die Versammlungsfreiheit stärkt, und nicht schwächt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir brauchen eine Politik, die Vielfalt als echte Chance begreift und danach handelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das tut die schwarz-gelbe Landesregierung nicht. Das hat sie erst kürzlich in der Beantwortung einer großen Anfrage deutlich gemacht, die ich als rechtspolitischer Sprecher der Fraktion gemeinsam mit meiner Kollegin Josefine Paul zu Frauen in der Justiz gestellt habe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Blick in die Geschäftsverteilungspläne der drei Oberlandesgerichte in NRW zeigt, dass in den Zivilsenaten der Oberlandesgerichte lediglich 25 Prozent Frauen sitzen. Vier der fünfzehn Strafsenate sind mit einer Vorsitzenden Richterin besetzt. In den Führungspositionen der Landgerichte in NRW zeigt sich ein ähnliches Bild: gerade einmal 5 der 19 Präsident*innen der Landgerichte sind weiblich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politik muss dafür sorgen, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Ebenen der Gesellschaft hergestellt wird/gibt. Im Bereich der Justiz besteht in NRW ein wirklicher Nachholbedarf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daran will ich in den nächsten fünf Jahren weiter arbeiten und bedanke mich an der Stelle für die Unterstützung und das Votum der Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie &amp; Recht der Landespartei zur Landtagswahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>lasst mich zum Ende noch ein anderes Thema ansprechen, das mich seit ich im Landtag sitze begleitet:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Startende Flugzeuge, durchrauschende Züge, ratternde Straßenbahnen, laute Autos. In Düsseldorf versteht man auf der Straße manchmal sein eigenes Wort nicht mehr. Die Europäische Umweltagentur hat letztes Jahr festgestellt: Düsseldorf ist die zweitlauteste Stadt Deutschlands.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lärm macht krank. Die Folgen von erhöhter Lärmbelastung sind nicht nur kurze körperliche Stressreaktionen, sondern auch langfristige Risikofaktoren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lärmschutzmaßnahmen sollen uns schützen, sie scheitern jedoch häufig daran, dass jede Lärmquelle einzeln betrachtet wird, statt eine Gesamtlärmbetrachtung vorzunehmen. So wird häufig unterschätzt, wie laut es an vielen Orten tatsächlich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kämpfe seit Jahren für besseren Lärmschutz in Düsseldorf, siehe mein Engagement bei der Fleher Brücke, beim Runden Tisch RRX/Angermund oder beim Thema Fluglärm.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich will weiterhin für mehr Lärmschutz streiten und das Anliegen, dass Lärm als Ganzes betrachtet wird, im Land und vor Ort vorantreiben und fortentwickeln. Auch dafür trete ich an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn für mich ist zukunftsfähige Mobilität klimafreundlich UND leise.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mit euch gemeinsam einen Unterschied machen. Ich möchte alles dafür tun, dass Düsseldorf bis 2035 klimaneutral wird, dass wir in einem Land Leben, dass keine Angst vor seinen Bürger*innen hat und in dem uns Lärm nicht mehr krank macht. Ich möchte mit euch gemeinsam die Landtagswahl gewinnen und für eine bessere, solidarische und ökologische Zukunft streiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Stefan</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><span class="underline">Über mich:</span></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Geb. 1970 in Duisburg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mit meiner Frau Kerstin und unserem Hund Buddy lebe ich in Unterbilk</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium der Sozialwissenschaften</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>GRÜNES Mitglied seit 1996 im KV Düsseldorf</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Landtags NRW</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecher für Rechtspolitik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecher im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Kleve</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ehem. Vorsitzender Enquetekommission „Brexit: Auswirkungen auf Nordrhein-Westfalen“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ordentliches Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Oberbürgermeister-Kandidat für die Kommunalwahl 2020</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecher des Bezirksverbandes Niederrhein-Wupper</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Unterstützer (individual supporter) der Europäischen Grünen Partei</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der Landesanstalt für Medien</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Düsseldor</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitgliedschaften u.a. bei:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ADFC Düsseldorf, Eine Welt Forum Düsseldorf, Europa-Union, Jonges, Förderkreis Mahn- und Gedenkstätte, Fortuna Düsseldorf, Heinrich Böll Stiftung NRW, Geschichte am Jürgensplatz, KG Regenbogen, KG Gemeinsam Jeck, DLRG Düsseldorf</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><span class="underline">Kontakt:</span></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="mailto:stefan.engstfeld@gruene-duesseldorf.de">stefan.engstfeld@gruene-duesseldorf.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="http://www.stefan-engstfeld.de">www.stefan-engstfeld.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Facebook: @Engstfelder</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Twitter: @Engstfelder</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Instagram: @Engstfelder</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 11:55:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW3NEU2: Lukas Mielczarek</title>
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                        <author>Lukas Mielczarek</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/lukas_mielczarek-35738/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Düsseldorf</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>6</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Lukas Mielczarek, ich bin 21 Jahre alt und schließe aktuell meinen Bachelor in Computerlinguistik an der Heinrich-Heine-Universität ab. Als Aktivist bei Fridays for Future und umweltpolitischer Sprecher der Grünen Ratsfraktion treibe ich den Klimaschutz in Düsseldorf mit an – denn die Zeit drängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Steinzeitpolitik der letzten fünf Jahre hat unserem Bundesland geschadet. Armin Laschet und sein Kabinett haben gezeigt, dass sie mit dem Regieren maßlos überfordert sind: Beim rücksichtslosen Vorgehen im Hambacher Wald, der Kohlenutzung bis 2038, aber auch dem planlosen Umgang mit der Pandemie an Schulen – die Liste ließe sich beliebig fortführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Menschen in NRW wünschen sich eine mutige und ideenreiche Politik, die ihrer Verantwortung endlich gerecht wird. Es braucht einen echten politischen Aufbruch, um die Lebensgrundlagen von morgen zu erhalten und nur wir haben die Visionen dafür!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Nur Grüne Ideen schaffen echten Klimaschutz in NRW</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie in zahlreichen Städten demonstrieren auch in Düsseldorf seit letztem Freitag – 100 Tage vor der Bundestagswahl – wieder regelmäßig junge Menschen bei Fridays for Future für echten Klimaschutz. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen unserer Partei und der Klimabewegung und möchte dazu beitragen, dass die Demonstrierenden überzeugt auf uns Grüne setzen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir Grünen sind die einzige Partei, die seit Jahren authentisch und mit Fachexpertise für echten Klima- und Umweltschutz einsteht. Lasst uns also gemeinsam den Ruf nach mehr Klimagerechtigkeit und nach einer Politik, die auf den Erkenntnissen der Wissenschaft fußt, in das Parlament tragen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Das Land muss die Kommunen besser unterstützen</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich werde darauf hinwirken, dass das Land engagierten Klima- und Umweltschutz vor Ort viel stärker unterstützt. Durch mein Engagement in der Kommunalpolitik seit 2016 – im Jugendrat und im Stadtrat – weiß ich, wo es weitere Förderungen und klare, verlässliche Vorgaben braucht. Das ist eine Frage des politischen Willens und nur durch starke Grüne umsetzbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Kommunen verfolgen bereits deutlich ambitioniertere Klimaschutzziele als das Land – dazu gehört auch unsere Stadt. So habe ich daran mitgewirkt, dass Düsseldorf den Klimanotstand ausgerufen hat, sich dazu verpflichtet hat, bis 2035 klimaneutral zu werden, und allein in diesem Jahr 60 Millionen Euro in den Klimaschutz investiert. Jetzt muss endlich auch das Land NRW seiner Verantwortung gerecht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu meinen zentralen Projekten als Landtagsabgeordneter werden daher die Reduzierung der energiewendeschädlichen Abstandsregelungen bei Windkraftanlagen, eine Solarpflicht für alle Neubauten und eine dringend notwendige Überarbeitung der Landesbauordnung zählen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Raus aus der Black Box „Neuland“</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir alle wissen, dass wir durch die digitale Transformation als Gesellschaft vor einem gewaltigen Umbruch stehen. Als Computerlinguist habe ich selbst tagtäglich damit zu tun. Wie beim Klimaschutz erleben wir eine beispiellose Veränderung mit vielen Chancen, aber auch drastischen Risiken beispielsweise für den Arbeitsmarkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Selbst hochqualifizierte Berufe könnten in naher Zukunft der Automatisierung durch Künstliche Intelligenz zum Opfer fallen. Es gilt deshalb, die Digitalisierung zu gestalten, statt sie bloß zu verwalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Spätestens mit Ausbruch der Pandemie haben wir bemerkt, wie essentiell eine gut ausgebaute Breitbandinfrastruktur ist. Doch die Warnzeichen, dass wir ihr längst nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt hatten, waren viel früher da – sie haben Schwarz-Gelb nur nicht interessiert. Dabei ist es eine Frage der Gerechtigkeit, dass Menschen auf dem Land genauso die Möglichkeit haben, Beruf und Familie im Homeoffice zu vereinbaren und dass mittelständische Betriebe nicht dazu gezwungen werden, wegzuziehen, weil die Netzanbindung ein einziger Flaschenhals ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es existieren heute riesige Datenmengen, die zunehmend vernetzt ungeahnte Möglichkeiten erschließen. KI ist aber vor allem intransparent. Denn Algorithmen können manipulieren, nicht-weiße Menschen, oder Personen mit wenig Geld diskriminieren und Mitglieder der LGBTTIQA+-Community unsichtbar machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich deshalb dafür einsetzen, dass digitale Ethik zu einem festen Baustein an den Forschungseinrichtungen im Land wird. Bei alledem geht es nicht mehr nur um Datenschutz, sondern um Freiheit und die Wahrung der Menschenwürde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Transparenz in der Digitalisierung ist auf Landesebene in jeder Hinsicht ein brandheißes Thema. An jeder Rechtsgrundlage vorbei hat Herbert Reul gerade erst die Massenauswertung auch externer Datenbanken – selbst sozialer Netzwerke – bei der Polizei eingeführt. Das stellt einen schwerwiegenden Bruch des Datenschutzrechts dar. Es ist der erste, fatale Schritt einer anlasslosen Nutzung und Verknüpfung gewaltiger Mengen personenbezogener Daten durch das Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Landesregierung hat damit bewiesen, keinerlei Respekt vor den persönlichen Daten der Bürger*innen zu haben. Für uns als Grüne ist hingegen klar: Unsere Digitalpolitik setzt auf Transparenz, Datenschutz und Verhältnismäßigkeit!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Digitalisierung an Schulen endlich ernst nehmen</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen das Bildungssystem endlich fit für das digitale Morgen machen. Die Beschäftigung mit der Funktionsweise digitaler Tools wie auch mit Risiken und Gefahren muss noch mehr fester Bestandteil des Curriculums sein. Das ist eine wichtige Voraussetzung, damit unsere freie Gesellschaft und unsere Demokratie auch im digitalen Zeitalter weiter gut funktionieren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Digitalisierung an den Schulen ist aber kein – wie oft behauptet wird – Selbstläufer. Es braucht mehr Geld für gutes und qualifiziertes Personal. Die Administration und der Support an vielen Schulen können nicht nebenbei durch eine Informatiklehrkraft gestemmt werden. Das Land muss ausreichend Geld in die Hand nehmen, um diese Aufgaben durch dringend benötigte Fachkräfte abzudecken. Gute Digitalbildung kostet etwas – und das zahlt sich auch aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Die Zeit ist reif</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus vielen Gesprächen im Kommunalwahlkampf habe ich mitgenommen, dass wir mit unseren Grünen Ideen alle ansprechen - ob Mitglieder des örtlichen Bürger*innenvereins, Ur-Düsseldorfer*innen oder Zugezogene. Grüne Politik ist eine Politik des guten Lebens für alle Menschen in diesem Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Politik, die heute schon die Herausforderungen von morgen mitdenkt, die jungen Menschen deshalb Verantwortung gibt, die die Klimakrise konsequent bekämpft und den digitalen Wandel unserer Gesellschaft aktiv gestaltet, statt ihn nur zu verwalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir Grünen stehen für mutige Veränderung, die alle Menschen im Blick hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit einem konsequenten Plädoyer für grüne Klima- und Digitalpolitik konnte ich im März bereits das Vertrauen der Grünen Jugend NRW gewinnen und freue mich sehr, seitdem Träger des zweiten offenen Landesvotums für einen aussichtsreichen Listenplatz bei der Landtagswahl zu sein. Nun bitte ich auch um Eure Unterstützung bei meiner Kandidatur auf das zweite offene Votum unseres Kreisverbandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Grüße<br>
Euer Lukas</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Über mich</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich wurde in Düsseldorf geboren und bin zweisprachig aufgewachsen. Vielleicht lässt sich dadurch auch mein Interesse an unterschiedlichen Sprachen erklären. In meiner Freizeit höre eine bunte Mischung verschiedener Musikgenres, bin gerne in der Natur – besonders bei meiner Familie in Polen auf dem Land – und fahre viel Rad.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Träger des </strong><strong>zweiten</strong><strong> offenen Votums der Grünen Jugend NRW</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ratsherr, umweltpolitischer Sprecher, Vorsitz Klimakommission</strong><br>
2020 – heute</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>LDK-Delegierter KV Düsseldorf</strong><br>
2018 – 2021</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mitglied der Schreibgruppe für das Kommunalwahlprogramm,</strong><br><strong>Mitglied in der Grünen Sondierungsgruppe</strong><br>
2020</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mitglied im Düsseldorfer Jugendrat</strong><br>
2016 – 2021<br>
2018 Sprecher</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Aktivist bei Fridays for Future Düsseldorf, Mitorganisator der Demonstrationen</strong><br>
2019 – heute</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bachelor Computerlinguistik Heinrich-Heine-Universität<br>
Stipendiat bei der Heinrich-Böll-Stiftung</strong><br>
2018 – heute</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Kontaktdaten</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>lukas.mielczarek@gruene-duesseldorf.de<br>
Instagram: lu_mielczarek<br>
Twitter: lu_mielczarek<br>
Facebook: lukas.pl.520<br>
Mobil: 0151 56848709</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 16:28:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW7: Yousra El Makrini</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Yousra_El_Makrini-62233</link>
                        <author>Yousra El Makrini (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Yousra_El_Makrini-62233</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/Yousra_El_Makrini-62233/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>27</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Düsseldorf</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>3</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,<br>
in knapp einem Jahr finden die Landtagswahlen statt und dafür benötigen wir starke Vertreter*innen!<br>
Die meisten von Euch werden sich vermutlich folgende drei Fragen stellen:<br><strong>Warum ich, warum jetzt und mit welchen Forderungen? </strong><br>
Um mich im Vorfeld noch mal kurz vorzustellen:<br>
Ich heiße Yousra El Makrini, bin 27 Jahre alt und gebürtige Düsseldorferin. Genauer gesagt eine Bilkerin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wer ich bin? </strong><br>
Ich bin…<br>
eine Queerfeministin.<br>
eine Antirassistin.<br>
ein Arbeiterkind.<br>
eine deutsche Muslima.<br>
eine Europäerin, eine Weltenbürgerin.<br>
Ich war, bin und werde grün sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was ich genau beruflich mache? </strong><br>
Ich habe in Düsseldorf Pharmazie studiert und absolviere aktuell mein praktisches Jahr, wobei ich die erste Hälfte in einer kleinen, schnuckligen Apotheke in Pulheim in Vollzeit gearbeitet habe und jetzt, dank einer Förderung der Bürgerstiftung Düsseldorf, als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Klinische Pharmazie an der Heinrich-Heine-Universität die zweite Hälfte starte.<br>
An meinen freien Tagen arbeite ich regelmäßig im Impfzentrum und bekomme dort einige Schwächen unseres Gesundheitssystems mit, die unter anderem auf sozialer Ungleichheit basieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zeit für Veränderung! </strong><br>
Soziale Ungerechtigkeit gibt es nicht erst seit dem fortschreitendem Klimawandel oder der Pandemie. Dennoch hat Corona der Gesellschaft deutlich gezeigt, wie weit wir von Chancengerechtigkeit entfernt sind, wie sehr wir das Problem der sozialen Benachteiligung vernachlässigt haben und immer noch vernachlässigen - vor allem in unserem Gesundheits- und Bildungssystem.<br>
Daher ist spätestens jetzt der Moment gekommen, die eigene Wohlfühloase zu verlassen, auf Schwachstellen zu achten, herrschende Strukturen zu hinterfragen und neue Konzepte auszuarbeiten. Und vor allen Dingen: mitanzupacken!<br>
Die letzten Jahre – sowohl durch die schwarz-gelbe Regierung als auch durch die Pandemie – haben uns gezeigt, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um für Erneuerung zu kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gesundheit ist kein Luxusgut! </strong><br>
Gesundheit ist ein Gut, was ohne Hürden für alle verfügbar sein muss, unabhängig von sozialem Status, Geschlecht, Herkunft und Alter und sie bedarf einem angepassten Gesundheitsangebot.<br>
Daher muss beispielsweise aufsuchende medizinische und gesundheitliche Hilfe für wohnungslose Menschen weiter ausgebaut und das Gesundheitsangebot von kulturellen und sprachlichen Barrieren befreit werden. Dass sozial benachteiligte Menschen eine schlechtere Lebensqualität und somit auch oftmals eine niedrigere Lebenserwartung haben, ist kein Geheimnis. Nur durch ein niederschwelliges Gesundheitssystem können wir einen effektiven Schutz vor gesundheitlichen Gefahren gewährleisten und so einer vermeidbaren Minderung des gesundheitlichen Lebensstandards vorbeugen.<br>
Als angehende Apothekerin befasse ich mich gerne mit Heilungsmitteln für Erkrankungen. Aber was wäre, wenn wir paar Schritte zurückgehen und dort ansetzen, wo viele Krankheiten überhaupt entstehen oder übertragen werden, bevor es überhaupt zur Erkrankung oder einem hohen Schweregrad einer Krankheit kommt? Damit würden wir, als Menschen ein höhere Lebensqualität erhalten und gleichzeitig würden wir, als Gesellschaft zusätzlich Geld sparen. Wie gehen wir dieses Ziel an?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Prävention ist der Schlüssel zum Erfolg. </strong><br>
Prävention können wir leisten, indem wir die Versorgung vor Ort stärken, Ärzt*innen in ländlichen Regionen fördern und die individuellen Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellen.<br>
Für eine effektive Prävention ist es ebenfalls erforderlich Menschen über gesundheitliche Themen mehr aufzuklären, sodass eine gute Vorsorge auch wahrgenommen wird und erste Anzeichen von Erkrankungen zeitnah erkannt werden.<br>
Zur gesundheitlichen Aufklärung gehört es auch Tabuthemen wie unkontrollierten Drogenkonsum oder psychische Erkrankungen offen anzusprechen und gesellschaftlich anzuerkennen, um Suchterkrankungen entgegenzuwirken und Stigmatisierung von Betroffenen zu vermeiden.<br>
Prävention können wir leisten, indem wir beispielsweise offen darüber sprechen, Bürger*innendialoge fördern und in Aufklärungskampagnen investieren.<br>
Ein grüner Ansatz wäre es, die Entkriminalisierung von Cannabis anzugehen, gemeinsam mit medizinischem und pharmazeutischem Personal darüber aufzuklären und Pilotprojekte zu starten, wie sie bereits in anderen Ländern erfolgreich umgesetzt wurden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Aufklärungsarbeit an die Schulen bringen!</strong><br>
Kinder und Jugendliche werden auf Social Media mit realitätsfernen Schönheitsidealen und damit einhergehendem Bodyshaming, sowie unkontrolliertem Drogenkonsum von ihren Idolen und vielen weiteren problematischen Situationen ohne jegliche Moderation konfrontiert. Sie erhalten selten den Raum, um darüber zu sprechen oder gar zu reflektieren, was sie täglich in den sozialen Medien erleben.<br>
Aufklärungsarbeit muss vermehrt an Schulen stattfinden, denn Bildung ist mehr als nur Mathe und Deutsch! Wir brauchen eine Bildung, die in jeglicher Hinsicht mehr auf die Bedürfnisse und Lebensrealitäten von allen Kindern und Jugendlichen eingeht. Eine Bildung, die sie über eine Vielzahl von Themen, wie Drogenkonsum, Bodyshaming und Gesundheit aufklärt.<br>
Beispielsweise konnte ich durch ein soziales Projekt in Brasilien und auch durch meine Arbeit im Jugendinformationszentrum zeTT Schulklassenseminare mit solchen Schwerpunkten bereits umsetzen. Letzteres hat mir nochmal verdeutlicht, wie sehr Aufklärungsarbeit in unserem Bildungssystem immer noch vernachlässigt wird.<br>
Im Jugendrat, in dem ich Vorsitzende war, habe ich mich bemüht junge Menschen auf ihre Partizipationsmöglichkeiten aufmerksam zu machen und entdeckte dort meine Leidenschaft für die Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In unserer Partei durfte ich mich bisher als LDK-Delegierte und Sprecherin der Jungen Grünen engagieren, wurde im April in der LAG-Frauen zur Delegierten für den Frauenrat NRW gewählt und möchte mich gerne weiter einbringen und meine Ressourcen zur Verfügung stellen.<br>
Daher bitte ich um Euer Vertrauen und stehe Euch selbstverständlich gerne für Rückfragen oder weitere Informationen zur Verfügung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr könnt Euch gerne über folgende Kanäle an mich wenden:<br>
Telefonisch: 0176.57697546<br>
E-Mail: yousra@gj-duesseldorf.de<br>
Instagram: yous.elma<br>
Facebook: Yousra El Makrini</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über Euer Feedback!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Grüße :)<br>
Eure Yousra</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 12:18:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW6: Mona Neubaur</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Mona_Neubaur-46783</link>
                        <author>Mona Neubaur (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Mona_Neubaur-46783</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/Mona_Neubaur-46783/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>43</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Pöttmes</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>1</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe GRÜNE in Düsseldorf, liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>am 15. Mai 2022, in nicht mal einem Jahr, wählen die Menschen in Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag. Mehr denn je wird es darauf ankommen, wie dieser nach dem Wahlabend aussieht. Mein Ziel ist, dass wir Grüne so stark wie möglich werden. Ich will durch überzeugende Inhalte, ambitionierte Ideen und mit einem Politikstil, der auf Transparenz, Mut und Optimismus setzt, Bürgerinnen und Bürgern zu Mitstreiterinnen und Mitstreitern machen. Nur mit dem Vertrauen der Gesellschaft im Rücken können wir den Weg in eine klimaneutrale Zukunft gehen, können wir die soziale Spaltung verringern und die Werte unserer liberalen Demokratie verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im letzten Kommunalwahlkampf habt ihr, haben wir alle zusammen erfahren, dass unser Politikangebot auf eine gesellschaftliche Nachfrage stößt. Diese Erfolgsgeschichte will ich mit Euch gemeinsam in den kommenden knapp elf Monaten neu schreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Was treibt mich politisch an?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>KLIMASCHUTZ<br>
Wir sind die erste Generation, die die Folgen der Klimakrise am eigenen Leib spürt. Und wir sind gleichzeitig die letzte Generation, die es noch in der Hand hat, sie beherrschbar zu halten – in Verantwortung für die, die nach uns kommen. Lasst uns gemeinsam hart streiten für einen echten, konsequenten und alle Bereiche umfassenden Klimaschutz. Einer, der die Basis zukünftiger Freiheit legt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>TEILHABE DURCH UMWELTFREUNDLICHE MOBILITÄT<br>
Mobilität schafft soziale, wirtschaftliche und kulturelle Teilhabe. Umgekehrt bedeutet das: Wo sie nicht sichergestellt ist, werden Menschen ausgegrenzt. Sorgen wir also gemeinsam für nachhaltige und bezahlbare Mobilität. Eine, die uns klimafreundlich und günstig, sicher und bequem ans Ziel bringt. Sorgen wir dafür, dass Fuß- und Radverkehr endlich Vorfahrt erhalten, bauen wir Bus und Bahn aus und setzen einen Rahmen, der technologische Innovationen ermöglicht und Anreize für den Umstieg auf emissionsfreie Autos bietet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>WILDE NATUR<br>
Wo es summt, brummt, grünt und blüht, sind unzählige Arten zu Hause – so klein sie sind, so groß ist doch ihr Wert für unsere Umwelt. Schützen wir die Vielfalt unserer Arten, sorgen wir gleichzeitig für eine intakte Natur, die gesunde Lebensmittel produziert. Das hilft auch der bäuerlichen Landwirtschaft, damit ihr wieder die Wertschätzung entgegengebracht wird, die ihr gebührt. Eine gesunde Natur ist unsere Lebensversicherung – und das im wahrsten Wortsinne.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>SOZIAL-ÖKOLOGISCHE MARKTWIRTSCHAFT<br>
Unsere vielfältige Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Soll sie diese erfolgreich bestehen, muss die sozial-ökologische Transformation gelingen. Wir wollen beweisen, dass sich wirtschaftlicher Erfolg, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit verbinden lassen. Nutzen wir die digitale Innovationskraft hier im Land, um diesen Wandel zum Erfolg zu bringen – für die Beschäftigten und das Klima.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ZUSAMMENHALT GESTALTEN<br>
Eine gerechte Gesellschaft sichert Wohlstand für viele, nicht nur Reichtum für wenige. Wir sind fest davon überzeugt, dass es dafür einen Staat braucht, der soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt, der die Menschen wirkungsvoll vor Armut schützt, der sie da wohnen lässt, wo sie leben möchten und der eine erfolgreiche Bildungskariere herkunftsunabhängig ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>SICHER – VIELFÄLTIG - FREI<br>
Eine starke Demokratie gewährleistet Freiheit UND Sicherheit zugleich. Kämpfen wir also gemeinsam für eine Gesellschaft, in der wir ohne Angst verschieden sein können. In der Hass und Gewalt gegen Minderheiten, gegen Frauen, nicht geduldet wird. Streiten wir gemeinsam für eine lebendige, selbstbewusste und widerstandsfähige Demokratie. Eine, in der Vielfalt und Zusammenhalt als Gewinn gilt, in der alle Menschen die gleichen Rechte und die gleichen Chancen haben. Egal ob jung oder alt, unabhängig von Geschlecht oder sexueller Identität. Egal ob schon immer da oder neu angekommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Mona. Mona Neubaur. Seit 2005 aktiv bei den GRÜNEN. Seit 2014 bin ich Landesvorsitzende hier in Nordrhein-Westfalen. In diese Zeit fiel auch die Wahlniederlage 2017. So schmerzhaft sie war, so war sie doch auch gleichzeitig der Ausgangspunkt für die innere Erneuerung unserer Partei hier im Land. Wir haben die richtigen Lehren gezogen, haben hart gearbeitet, unsere Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand gestellt, aufs Neue um das Vertrauen der Menschen geworben. Dieser nicht immer leichte Weg hat sich gelohnt: Heute sind wir doppelt so viele Mitglieder, wie wir es noch 2017 waren. Mit über 24.000 Menschen in unserer Partei, über 1.000 hier in Düsseldorf, stehen wir jetzt in der Verantwortung, den aktuellen Vertrauensvorschuss in dauerhafte Zustimmung zu übertragen. Ich bin überzeugt: Unsere Werte, unsere Ideen und Inhalte haben das Potenzial, die politische Agenda zu bestimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alles, was wir bis hierhin gemeinsam geschafft und erarbeitet haben, möchte ich zusammen mit Euch zum Erfolg führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte Euch um Euer Vertrauen, dafür in der nächsten Legislaturperiode, aus und für Düsseldorf, für Euch, streiten zu dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sonnige Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mona</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 10:23:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW3NEU: Lukas Mielczarek</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/motion/39787</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/motion/39787</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Lukas Mielczarek, ich bin 21 Jahre alt und schließe aktuell meinen Bachelor in Computerlinguistik an der Heinrich-Heine-Universität ab. Als Aktivist bei Fridays for Future und umweltpolitischer Sprecher der Grünen Ratsfraktion treibe ich den Klimaschutz in Düsseldorf mit an – denn die Zeit drängt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Steinzeitpolitik der letzten fünf Jahre hat unserem Bundesland geschadet. Armin Laschet und sein Kabinett haben gezeigt, dass sie mit dem Regieren maßlos überfordert sind: Beim rücksichtslosen Vorgehen im Hambacher Wald, der Kohlenutzung bis 2038, aber auch dem planlosen Umgang mit der Pandemie an Schulen – die Liste ließe sich beliebig fortführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Menschen in NRW wünschen sich eine mutige und ideenreiche Politik, die ihrer Verantwortung endlich gerecht wird. Es braucht einen echten politischen Aufbruch, um die Lebensgrundlagen von morgen zu erhalten und nur wir haben die Visionen dafür!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Nur Grüne Ideen schaffen echten Klimaschutz in NRW</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie in zahlreichen Städten demonstrieren auch in Düsseldorf seit letztem Freitag – 100 Tage vor der Bundestagswahl – wieder regelmäßig junge Menschen bei Fridays for Future für echten Klimaschutz. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen unserer Partei und der Klimabewegung und möchte dazu beitragen, dass die Demonstrierenden überzeugt auf uns Grüne setzen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir Grünen sind die einzige Partei, die seit Jahren authentisch und mit Fachexpertise für echten Klima- und Umweltschutz einsteht. Lasst uns also gemeinsam den Ruf nach mehr Klimagerechtigkeit und nach einer Politik, die auf den Erkenntnissen der Wissenschaft fußt, in das Parlament tragen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Das Land muss die Kommunen besser unterstützen</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich werde darauf hinwirken, dass das Land engagierten Klima- und Umweltschutz vor Ort viel stärker unterstützt. Durch mein Engagement in der Kommunalpolitik seit 2016 – im Jugendrat und im Stadtrat – weiß ich, wo es weitere Förderungen und klare, verlässliche Vorgaben braucht. Das ist eine Frage des politischen Willens und nur durch starke Grüne umsetzbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Kommunen verfolgen bereits deutlich ambitioniertere Klimaschutzziele als das Land – dazu gehört auch unsere Stadt. So habe ich daran mitgewirkt, dass Düsseldorf den Klimanotstand ausgerufen hat, sich dazu verpflichtet hat, bis 2035 klimaneutral zu werden, und allein in diesem Jahr 60 Millionen Euro in den Klimaschutz investiert. Jetzt muss endlich auch das Land NRW seiner Verantwortung gerecht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu meinen zentralen Projekten als Landtagsabgeordneter werden daher die Reduzierung der energiewendeschädlichen Abstandsregelungen bei Windkraftanlagen, eine Solarpflicht für alle Neubauten und eine dringend notwendige Überarbeitung der Landesbauordnung zählen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Raus aus der Black Box „Neuland“</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir alle wissen, dass wir durch die digitale Transformation als Gesellschaft vor einem gewaltigen Umbruch stehen. Als Computerlinguist habe ich selbst tagtäglich damit zu tun. Wie beim Klimaschutz erleben wir eine beispiellose Veränderung mit vielen Chancen, aber auch drastischen Risiken beispielsweise für den Arbeitsmarkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Selbst hochqualifizierte Berufe könnten in naher Zukunft der Automatisierung durch Künstliche Intelligenz zum Opfer fallen. Es gilt deshalb, die Digitalisierung zu gestalten, statt sie bloß zu verwalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Spätestens mit Ausbruch der Pandemie haben wir bemerkt, wie essentiell eine gut ausgebaute Breitbandinfrastruktur ist. Doch die Warnzeichen, dass wir ihr längst nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt hatten, waren viel früher da – sie haben Schwarz-Gelb nur nicht interessiert. Dabei ist es eine Frage der Gerechtigkeit, dass Menschen auf dem Land genauso die Möglichkeit haben, Beruf und Familie im Homeoffice zu vereinbaren und dass mittelständische Betriebe nicht dazu gezwungen werden, wegzuziehen, weil die Netzanbindung ein einziger Flaschenhals ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es existieren heute riesige Datenmengen, die zunehmend vernetzt ungeahnte Möglichkeiten erschließen. KI ist aber vor allem intransparent. Denn Algorithmen können manipulieren, nicht-weiße Menschen, oder Personen mit wenig Geld diskriminieren und Mitglieder der LGBTTIQA+-Community unsichtbar machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich deshalb dafür einsetzen, dass digitale Ethik zu einem festen Baustein an den Forschungseinrichtungen im Land wird. Bei alledem geht es nicht mehr nur um Datenschutz, sondern um Freiheit und die Wahrung der Menschenwürde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Transparenz in der Digitalisierung ist auf Landesebene in jeder Hinsicht ein brandheißes Thema. An jeder Rechtsgrundlage vorbei hat Herbert Reul gerade erst die Massenauswertung auch externer Datenbanken – selbst sozialer Netzwerke – bei der Polizei eingeführt. Das stellt einen schwerwiegenden Bruch des Datenschutzrechts dar. Es ist der erste, fatale Schritt einer anlasslosen Nutzung und Verknüpfung gewaltiger Mengen personenbezogener Daten durch das Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Landesregierung hat damit bewiesen, keinerlei Respekt vor den persönlichen Daten der Bürger*innen zu haben. Für uns als Grüne ist hingegen klar: Unsere Digitalpolitik setzt auf Transparenz, Datenschutz und Verhältnismäßigkeit!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Digitalisierung an Schulen endlich ernst nehmen</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen das Bildungssystem endlich fit für das digitale Morgen machen. Die Beschäftigung mit der Funktionsweise digitaler Tools wie auch mit Risiken und Gefahren muss noch mehr fester Bestandteil des Curriculums sein. Das ist eine wichtige Voraussetzung, damit unsere freie Gesellschaft und unsere Demokratie auch im digitalen Zeitalter weiter gut funktionieren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Digitalisierung an den Schulen ist aber kein – wie oft behauptet wird – Selbstläufer. Es braucht mehr Geld für gutes und qualifiziertes Personal. Die Administration und der Support an vielen Schulen können nicht nebenbei durch eine Informatiklehrkraft gestemmt werden. Das Land muss ausreichend Geld in die Hand nehmen, um diese Aufgaben durch dringend benötigte Fachkräfte abzudecken. Gute Digitalbildung kostet etwas – und das zahlt sich auch aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Die Zeit ist reif</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus vielen Gesprächen im Kommunalwahlkampf habe ich mitgenommen, dass wir mit unseren Grünen Ideen alle ansprechen - ob Mitglieder des örtlichen Bürger*innenvereins, Ur-Düsseldorfer*innen oder Zugezogene. Grüne Politik ist eine Politik des guten Lebens für alle Menschen in diesem Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Politik, die heute schon die Herausforderungen von morgen mitdenkt, die jungen Menschen deshalb Verantwortung gibt, die die Klimakrise konsequent bekämpft und den digitalen Wandel unserer Gesellschaft aktiv gestaltet, statt ihn nur zu verwalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir Grünen stehen für mutige Veränderung, die alle Menschen im Blick hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit einem konsequenten Plädoyer für grüne Klima- und Digitalpolitik konnte ich im März bereits das Vertrauen der Grünen Jugend NRW gewinnen und freue mich sehr, seitdem Träger des zweiten offenen Landesvotums für einen aussichtsreichen Listenplatz bei der Landtagswahl zu sein. Nun bitte ich auch um Eure Unterstützung bei meiner Kandidatur auf das zweite offene Votum unseres Kreisverbandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Grüße<br>
Euer Lukas<br><br><br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Über mich</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich wurde in Düsseldorf geboren und bin zweisprachig aufgewachsen. Vielleicht lässt sich dadurch auch mein Interesse an unterschiedlichen Sprachen erklären. In meiner Freizeit höre eine bunte Mischung verschiedener Musikgenres, bin gerne in der Natur – besonders bei meiner Familie in Polen auf dem Land – und fahre viel Rad.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Träger des </strong><strong>zweiten</strong><strong> offenen Votums der Grünen Jugend NRW</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ratsherr, umweltpolitischer Sprecher, Vorsitz Klimakommission</strong><br>
2020 – heute</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>LDK-Delegierter KV Düsseldorf</strong><br>
2018 – 2021</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mitglied der Schreibgruppe für das Kommunalwahlprogramm,</strong><br><strong>Mitglied in der Grünen Sondierungsgruppe</strong><br>
2020</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mitglied im Düsseldorfer Jugendrat</strong><br>
2016 – 2021<br>
2018 Sprecher</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Aktivist bei Fridays for Future Düsseldorf, Mitorganisator der Demonstrationen</strong><br>
2019 – heute</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bachelor Computerlinguistik Heinrich-Heine-Universität<br>
Stipendiat bei der Heinrich-Böll-Stiftung</strong><br>
2018 – heute</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>Kontaktdaten</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>lukas.mielczarek@gruene-duesseldorf.de<br>
Instagram: lu_mielczarek<br>
Twitter: lu_mielczarek<br>
Facebook: lukas.pl.520<br>
Mobil: 0151 56848709</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 00:25:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW5: Hatice Durmaz</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Hatice_Durmaz-6925</link>
                        <author>Hatice Durmaz (KV Düsseldorf)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/Hatice_Durmaz-6925/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>35</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>w</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Batman</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>6</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wer Politik machen möchte, muss dicke Bretter bohren wollen und auch bohren können. GRÜNE Dickbrettbohrer*innen haben seit mehr als vier Jahrzehnten die Wirklichkeit geprägt, GRÜNE haben weitergemacht - gegen Widerstände. GRÜNE haben - gegen aller Widerstände - dicke Bretter gebohrt und dominieren heute den politischen Diskurs. Weil das grüne ABC überzeugend ist - weil unser politisches Personal überzeugend ist. GRÜNE haben Ausdauer, Beharrlichkeit und Charakter bewiesen - und machen das auch heute noch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mit meinen Erfahrungen und meinem langjährigen, zivilgesellschaftlichen Engagement im Bereich der Demokratiestärkung dieses GRÜNE ABC weiter durchbuchstabieren. Ich möchte gemeinsam mit Euch die Erfolgsgeschichte der GRÜNEN weiterschreiben und Akzente setzen, insbesondere auf den Feldern der Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin in Batman (Türkei) geboren und habe dort die Grundschule besucht. Danach hat meine Familie in Deutschland Heimat gefunden. Nach meinem Bachelorstudium in Geschichte und Psychologie habe ich den Master in Sozialmanagement in Berlin absolviert. Während meines Studiums war ich ehrenamtlich in der Hochschularbeit aktiv und engagierte mich in der politischen Bildungsarbeit für Studierende. Seit 6 Jahren bin ich beruflich im Bereich der Demokratiestärkung und Islamismusprävention tätig. Nebenberuflich lehre ich an der Hochschule für Polizei und Verwaltung in NRW. Aktuell bin ich stellvertretende Vorsitzende von Lobby für Demokratie e.V.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bis heute bringe ich in verschiedenen Gremien und Konferenzen meine Expertise ein. Dabei ist mir die Förderung der politischen Bildung auf allen Ebenen ein wichtiger Ansatz, den ich stärker angehen möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein wichtiger Bestandteil meines Engagements besteht darin, interdisziplinäre Netzwerkarbeit mit Engagierten aus verschiedenen politischen Bereichen und Parteien sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen auf der Mikro- und Makroebene zu machen. Durch starke Netzwerke können wir auch unsere Themen stärker machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf Bundes- und Landesebene führen viele Fragestellungen an der Demokratie und der damit verbundenen politischen und gesellschaftlichen Herausforderung nicht vorbei. Wir haben politisch und gesellschaftlich eine mehr und mehr aufgeheizte Stimmung. Gruppierungen und Parteien, die in ihrer Sprache und Handlung radikaler werden und somit einen Nährboden für ein gefährliches Klima in unserer Gesellschaft legen, werden immer salonfähiger.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die jüngsten Anschläge in Halle und Hanau (sowie viele davor) sind die Folge dieser sich radikalisierenden Sprache und deren Normalisierung. Die rechtsextremistischen Netzwerke in Sicherheitsbehörden stellen uns vor einen dringenden Handlungsbedarf. Wer soll da ansetzen, wenn nicht wir GRÜNE, die in dieser Frage schon immer eine ganz klare Haltung an den Tag gelegt haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir GRÜNE müssen diese Themen noch stärker angehen und im Engagement für Demokratie die Partei werden, in der sich alle zu Hause und vor allem sicher fühlen. Weil unsere Demokratie nicht selbstverständlich ist, muss sie geschützt und gestärkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als überzeugte Demokratin möchte ich mich weiterhin - gemeinsam mit euch - für diese Themen stark machen und bitte um euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Natürlich stehe ich euch gerne zur Verfügung und bin unter folgender Nummer erreichbar: 0176 20838356</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzlichen Gruß</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hatice Durmaz</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 23:21:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW4: Paula Elsholz </title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Paula_Elsholz_-37672</link>
                        <author>Paula Elsholz (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Paula_Elsholz_-37672</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/Paula_Elsholz_-37672/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich </dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Gdingen</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>1</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen, </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>gerne möchte ich um eure Stimme für das zweite Frauenvotum für den Bezirksrat Niederrhein-Wupper für die Landesliste zur nächsten Landtagswahl am 15. Mai 2022 werben. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was hat mich politisiert?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit 15 Jahren durfte ich ein Schulpraktikum bei der Osnabrücker Ratsfraktion der GRÜNEN machen. Da ich aus einer bildungs- und politikfernen Familie komme, war das mein erster Kontakt mit Politik - und er sollte seitdem mein Leben prägen. Neben der Fraktionsarbeit lernte ich so etwas wie ein Gestaltungsverständnis. Wissend um die Wichtigkeit von sozialer Infrastruktur, wie Kinderbetreuung, Jugendförderung und Sprachkursen, aber auch um gesellschaftliche und strukturelle Diskriminierung und um das Fehlen von Chancengerechtigkeit, begriff ich: <span class="underline">alles, was ist und unseren gemeinsamen Alltag prägt, ist nicht genauso gegeben und muss damit auch nicht so bleiben. Es wurde von Menschen in der Politik auf diese Weise gestaltet und kann daher auch von anderen Menschen in der Politik neu gestaltet werden</span>. <strong>Aus diesem Gestaltungsverständnis wuchs mein Veränderungswille.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was bringe ich mit? </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit <span class="underline">16 Jahren bin ich bei den GRÜNEN </span>eingetreten und habe mich, erst in Osnabrück und seit 15 Jahren in Düsseldorf politisch engagiert. Beruflich habe ich in der Wissenschaft gearbeitet, in der freien Wirtschaft, bei Stiftungen und seit nun drei Jahren im politischen Betreib im Landtag. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt, gute wie schlechte, und seit nun <span class="underline">sieben Jahren darf ich ehrenamtlich Ratsfrau und eure Sprecherin sein. Dafür bin ich, trotz all der Arbeit, jeden Tag dankbar.</span> Ich weiß um die Verantwortung, die man trägt, und die vielen Stunden Arbeit, die es mit sich bringt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich konnte als Kinder-, Jugend- und Familienpolitische Sprecherin der Ratsfraktion insbesondere die Partizipationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen deutlich verbessern – auch gegen Widerstände. Dabei habe ich mich an vielen Stellen für jene Berufsgruppen eingesetzt, die mit Kindern, Jugendlichen und Frauen arbeiten. Ich habe mich immer stark gemacht für Familien mit einem geringen Einkommen, z. B. bei Beitragsanpassungen. Zudem wurde durch mein Zutun vor vier Jahren ein Mädchenhaus eröffnet, welches Mädchen schützt, die von Gewalt und Missbrauch bedroht sind. Mein Einsatz gegen Kinderarmut ist seit Jahren ungebrochen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Immer mit dem klaren Ziel, Mitsprache und Beteiligung zu ermöglichen, einen Strukturrahmen zu entwickeln, Organisation zu denken und zu machen, kluge Öffentlichkeitsarbeit zu gestalten, Strategien abzustimmen, Verhandlungen zu führen und die Anbindung zu all jenen sicher zu stellen, die in meinen Fachbereichen und der Partei aktiv sind</span>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was treibt mich an?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Wille zur Veränderung, das ist sicher die kürzeste Antwort. Was das inhaltlich als Votenträgerin bedeutet, möchte ich ein wenig ausführen.<span class="underline"> Insgesamt sind es drei Bereiche: Demokratie, Kinderrechte und echte Gleichstellung.</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht alle machen bei unserer <strong>Demokratie</strong> mit. Viele sind ausgeschlossen und schließen sich selbst mit dem Verständnis aus, Politik hätte nichts mit ihnen zu tun (ich kenne das Gefühl aus meiner Jugend gut). Dieser Selektion und sogenannten „Selbstselektion“ muss man politisch begegnen. Dazu gehört für mich: bedeutend mehr Demokratiebildung für Kinder, die Ausweitung des Wahlrechts für junge Menschen und für Nicht-EU-Ausländer*innen, die hier ihren Lebensmittelpunkt haben, die Schaffung einer Landesbeauftragten für Demokratie und Beteiligung, die Einführung von Bürgerräten auf Landesebene, die Stärkung direktdemokratischer Verfahren wie Bürgerbegehren und Volksinitiativen, der Kampf gegen Korruption und für mehr Transparenz in der Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Klar ist für mich auch: <strong>Kinderrechte</strong> gehören ins Grundgesetz! Wir brauchen mehr Kinderschutz und müssen mehr tun gegen Kinderarmut. Dass so viele Kinder in Armut leben, ist nicht unveränderbar, sondern es fehlt der Wille zur Veränderung. Hinzukommt die teilweise schlechte soziale Infrastruktur, der Mangel an Betreuung, Förderung und Unterstützung resultierend, aus einer verfehlten Schwerpunktsetzung. Die örtliche Trägerschaft über die öffentliche Jugendhilfe bei den Kreisen und den kreisfreien Städten zu belassen, halte ich mindestens für diskussionswürdig. Kinder- und Jugendförderung ist Pflicht und darf nicht von der städtischen Haushaltslage abhängen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Noch immer sind wir von <strong>Geschlechtergerechtigkeit</strong> weit entfernt. Frauen sind in der Politik und in den Führungsetagen der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Verwaltung stark unterrepräsentiert. Gleichzeitig erhalten Frauen für gleiche Arbeit weniger Lohn und sind besonders oft von Altersarmut betroffen. Auf der anderen Seite steigen Hass, Sexismus und geschlechterspezifische Gewalt gegenüber Frauen weiter an. Diese Benachteiligungen sind nicht unveränderbar, einzig der politische Wille fehlt. Mit voller Kraft will ich auf Landesebene für Geschlechtergerechtigkeit streiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine gesellschaftliche Grüne Politik bedeutet für mich, jeden einzelnen Menschen, mit seiner Würde und Freiheit in den Mittelpunkt zu stellen und gleichzeitig eine ökologische und ökonomische Wende voranzutreiben, damit wir im Rahmen unserer planetaren Grenzen ein besseres Leben für alle Menschen ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Warum ich um eure Unterstützung werbe?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich weiß, was auf mich zukommt. Ich weiß, wie es ist Kandidatin zu sein. Und ich weiß, wie es ist Verantwortung zu übernehmen. <span class="underline">Ich bin mit Herzblut Kommunalpolitikerin</span> und schätze mich sehr glücklich, es sein zu dürfen. Ich weiß aber auch, dass <span class="underline">zahlreiche Herausforderungen, vor denen wir in der Kommune stehen, im Land angepackt werden müssen</span>. Mit eurem Vertrauen im Rücken, will ich es versuchen. Wenn es gelingt, würde ich mein Ratsmandat niederlegen, für keine weitere Amtszeit als Sprecherin kandidieren und mich mit Leib und Seele dem Landtagsmandat widmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich bitte euch um euer Vertrauen und würde mich sehr über eure Stimme und Unterstützung freuen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich stehe euch für alle Rückfragen zur Verfügung (Tel. 01635678337)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seid herzlich gegrüßt, paula</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 20:40:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW3: Lukas Mielczarek</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/motion/39703</link>
                        <author>Lukas Mielczarek (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/motion/39703</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/motion/39703/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Düsseldorf</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>6</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>Liebe Freund*innen,</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>mein Name ist Lukas Mielczarek, ich bin 21 Jahre alt und schließe aktuell meinen Bachelor in Computerlinguistik an der Heinrich-Heine-Universität ab. Als Aktivist bei Fridays for Future und umweltpolitischer Sprecher der Grünen Ratsfraktion treibe ich den Klimaschutz in Düsseldorf mit an – denn die Zeit drängt.</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>Die Steinzeitpolitik der letzten fünf Jahre hat unserem Bundesland geschadet. </span></span></span><span><span><span><span>Armin Laschet und sein Kabinett haben gezeigt, dass sie mit dem Regieren maßlos überfordert sind: Beim rücksichtslosen Vorgehen im Hambacher Wald, der Kohlenutzung bis 2038, aber auch dem planlosen Umgang mit der Pandemie an Schulen – die Liste ließe sich beliebig fortführen.</span></span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span><span>Die Menschen in NRW wünschen sich eine </span></span></span></span><span><span><span>mutige und ideenreiche Politik, die ihrer Verantwortung endlich gerecht wird. Es braucht einen echten politischen Aufbruch, um die Lebensgrundlagen von morgen zu erhalten und nur wir haben die Visionen dafür!</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><span><span><strong>Nur Grüne Ideen schaffen echten Klimaschutz in NRW</strong></span></span></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>Wie in zahlreichen Städten demonstrieren auch in Düsseldorf seit letztem Freitag – 100 Tage vor der Bundestagswahl – wieder regelmäßig junge Menschen bei Fridays for Future für echten Klimaschutz. Ich sehe mich als Bindeglied zwischen unserer Partei und der Klimabewegung und möchte dazu beitragen, dass die Demonstrierenden überzeugt auf uns Grüne setzen können.</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>Wir Grünen sind die einzige Partei, die seit Jahren authentisch und mit Fachexpertise für echten Klima- und Umweltschutz einsteht. Lasst uns also gemeinsam den Ruf nach mehr Klimagerechtigkeit und nach einer Politik, die auf den Erkenntnissen der Wissenschaft fußt, in das Parlament tragen!</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><span><span><strong>Das Land muss die Kommunen besser unterstützen</strong></span></span></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>Ich </span></span></span><span><span><span>werde</span></span></span><span><span><span> darauf hinwirken, dass das Land engagierten Klima- und Umweltschutz vor Ort viel stärker unterstützt. Durch mein Engagement in der Kommunalpolitik seit 2016 – im Jugendrat und im Stadtrat – weiß ich, wo es weitere Förderungen und klare, verlässliche Vorgaben braucht. Das ist eine Frage des politischen Willens und nur durch starke Grüne umsetzbar.</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>Viele Kommunen verfolgen bereits deutlich ambitioniertere Klimaschutzziele als das Land – dazu gehört auch unsere Stadt. So habe ich daran mitgewirkt, dass Düsseldorf den Klimanotstand ausgerufen hat, sich dazu verpflichtet hat, bis 2035 klimaneutral zu werden, und allein in diesem Jahr 60 Millionen Euro in den Klimaschutz investiert. Jetzt muss endlich auch das Land NRW seiner Verantwortung gerecht werden.</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>Zu meinen zentralen Projekten als Landtagsabgeordneter werden daher die Reduzierung der energiewendeschädlichen Abstandsregelungen bei Windkraftanlagen, eine Solarpflicht für alle Neubauten und eine dringend notwendige Überarbeitung der Landesbauordnung zählen.</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><span><span><strong>Raus aus der Black Box „Neuland“</strong></span></span></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Wir alle wissen, dass wir durch die digitale Transformation als Gesellschaft vor einem gewaltigen Umbruch stehen. Als Computerlinguist habe ich selbst tagtäglich damit zu tun. Wie beim Klimaschutz erleben wir eine beispiellose Veränderung mit vielen Chancen, aber auch drastischen Risiken beispielsweise für den Arbeitsmarkt. </span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Selbst hochqualifizierte Berufe könnten in naher Zukunft der Automatisierung durch Künstliche Intelligenz zum Opfer fallen. Es gilt deshalb, die Digitalisierung zu gestalten, statt sie bloß zu verwalten.</span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Spätestens mit Ausbruch der Pandemie haben wir bemerkt, wie essentiell eine gut ausgebaute Breitbandinfrastruktur ist. Doch die Warnzeichen, dass wir ihr längst nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt hatten, waren viel früher da – sie haben Schwarz-Gelb nur nicht interessiert. Dabei ist es eine Frage der Gerechtigkeit, dass Menschen auf dem Land genauso die Möglichkeit haben, Beruf und Familie im Homeoffice zu vereinbaren und dass mittelständische Betriebe nicht dazu gezwungen werden, wegzuziehen, weil die Netzanbindung ein einziger Flaschenhals ist.</span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Es existieren heute riesige Datenmengen, die zunehmend vernetzt ungeahnte Möglichkeiten erschließen. KI ist aber vor allem intransparent. </span></span><span><span>Denn A</span></span><span><span>lgorithmen </span></span><span><span>können </span></span><span><span>manipulieren, nicht-weiße Menschen, oder Personen mit wenig Geld diskriminieren und Mitglieder der LGBTTIQA+-Community unsichtbar machen. </span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Ich möchte mich deshalb dafür einsetzen, dass digitale Ethik zu einem festen Baustein an den Forschungseinrichtungen im Land wird. Bei alledem geht es nicht mehr nur um Datenschutz, sondern um Freiheit und die Wahrung der Menschenwürde.</span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Transparenz in der Digitalisierung ist auf Landesebene </span></span><span><span>in jeder Hinsicht ein brandheißes Thema</span></span><span><span>. An jeder Rechtsgrundlage vorbei hat Herbert Reul </span></span><span><span>gerade erst</span></span><span><span> die Massenauswertung auch externer Datenbanken – selbst sozialer Netzwerke – bei der Polizei eingeführt. Das stellt einen schwerwiegenden Bruch des Datenschutzrechts dar. Es ist der erste, fatale Schritt einer anlasslosen Nutzung und Verknüpfung gewaltiger Mengen personenbezogener Daten durch das Land. </span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Die Landesregierung hat damit bewiesen, keinerlei Respekt vor den persönlichen Daten der Bürger*innen zu haben. Für uns als Grüne ist hingegen klar: Unsere Digitalpolitik setzt auf Transparenz, Datenschutz und Verhältnismäßigkeit!</span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><span><span><strong>Digitalisierung an Schulen endlich ernst nehmen</strong></span></span></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Wir müssen das Bildungssystem endlich fit für das digitale Morgen machen. Die Beschäftigung mit der Funktionsweise digitaler Tools wie auch mit Risiken und Gefahren muss noch mehr fester Bestandteil des Curriculums sein. Das ist eine wichtige Voraussetzung, damit unsere freie Gesellschaft und unsere Demokratie auch im digitalen Zeitalter weiter gut funktionieren können.</span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Digitalisierung an den Schulen ist aber kein – wie oft behauptet wird – Selbstläufer. Es braucht mehr Geld für gutes und qualifiziertes Personal. Die Administration und der Support an vielen Schulen können nicht nebenbei durch eine Informatiklehrkraft gestemmt werden. Das Land muss ausreichend Geld in die Hand nehmen, um diese Aufgaben durch dringend benötigte Fachkräfte abzudecken. Gute Digitalbildung kostet etwas – und das zahlt sich auch aus.</span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><span><span><strong>Die Zeit ist reif</strong></span></span></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Aus vielen Gesprächen im Kommunalwahlkampf habe ich mitgenommen, dass wir mit unseren Grünen Ideen alle ansprechen - ob Mitglieder des örtlichen Bürger*innenvereins, Ur-Düsseldorfer*innen oder Zugezogene. </span></span><span><span>Grüne Politik ist eine Politik des guten Lebens für alle Menschen in diesem Land. </span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Eine Politik, die heute schon die Herausforderungen von morgen mitdenkt, die jungen Menschen deshalb Verantwortung gibt, die die Klimakrise konsequent bekämpft und den digitalen Wandel unserer Gesellschaft aktiv gestaltet, statt ihn nur zu verwalten. </span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Wir Grünen stehen </span></span><span><span>für mutige Veränderung, die alle Menschen im Blick hat.</span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Mit einem konsequenten Plädoyer für grüne Klima- und Digitalpolitik konnte ich im März bereits das Vertrauen der Grünen Jugend NRW gewinnen und freue mich sehr, seitdem Träger des zweiten offenen Landesvotums für einen aussichtsreichen Listenplatz bei der Landtagswahl zu sein. Nun bitte ich auch um Eure Unterstützung bei meiner Kandidatur auf das zweite offene Votum unseres Kreisverbandes.</span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span>Viele Grüße</span></span><br><span><span>Euer Lukas</span></span><br><br><br><br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><span><span><strong>Über mich</strong></span></span></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>Ich </span></span></span><span><span><span>wurde</span></span></span><span><span></span></span><span><span><span>in Düsseldorf geboren und bin </span></span></span><span><span><span>zweisprachig aufgewachsen. Vielleicht lässt sich dadurch auch mein Interesse an unterschiedlichen Sprachen erklären. In meiner Freizeit höre eine bunte Mischung verschiedener Musikgenres, bin gerne in der Natur – besonders bei meiner Familie in Polen auf dem Land – und fahre viel Rad.</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><br><span><span><strong>Träger des </strong></span></span><span><span><strong>zweiten</strong></span></span><span><span><strong> offenen Votums der Grünen Jugend NRW</strong></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><strong>Ratsherr, umweltpolitischer Sprecher, Vorsitz Klimakommission</strong></span></span><br><span><span><span>2020 – heute</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><strong>LDK-Delegierter KV Düsseldorf</strong></span></span><br><span><span><span>2018 – 2021</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><strong>Mitglied der Schreibgruppe für das Kommunalwahlprogramm,</strong></span></span><br><span><span><strong>Mitglied in der Grünen Sondierungsgruppe</strong></span></span><br><span><span><span>2020</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><strong>Mitglied im Düsseldorfer Jugendrat</strong></span></span><br><span><span><span>2016 – 2021<br>
2018 Sprecher</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><strong>Aktivist bei Fridays for Future Düsseldorf, Mitorganisator der Demonstrationen</strong></span></span><br><span><span><span>2019 – heute</span></span></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><strong>Bachelor Computerlinguistik Heinrich-Heine-Universität<br>
Stipendiat bei der Heinrich-Böll-Stiftung</strong></span></span><br><span>2018 – heute</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><span><span><strong>Kontaktdaten</strong></span></span></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span><span><span>lukas.mielczarek@gruene-duesseldorf.de </span></span></span><br><span><span><span>Instagram: lu_mielczarek</span></span></span><br><span><span><span>Twitter: lu_mielczarek</span></span></span><br><span><span><span>Facebook: lukas.pl.520</span></span></span><br><span><span><span>Mobil: 0151 56848709</span></span></span></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 04:21:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW2: Patricia Anna Guilleaume</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Patricia_Anna_Guilleaume-31217</link>
                        <author>Patricia Anna Guilleaume (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Patricia_Anna_Guilleaume-31217</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/Patricia_Anna_Guilleaume-31217/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>36</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Wuppertal</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>1</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Patricia Guilleaume, ich bin 36 Jahre alt und meine Themen sind Mobilitäts- und Frauenpolitik. Ich möchte mich auf ein Votum für die kommende Landtagswahl, sowie auf das Votum für den Wahlkreis Süd bewerben. Ich bin Wirtschaftswissenschaftlerin und seit vielen Jahren in diversen Controlling- und Finanzbereichen in der Automobilindustrie tätig. Seit März bin ich LDK Deligierte unseres KVs und in der LAG Frauen sowie der LAG MoVe aktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei könnte der Kontrast bei den Teilnehmer:innen der beiden LAGs nicht größer sein. Während die LAG Frauen ein Austausch für und mit Frauen ist, sind wir Frauen in der LAG MoVe mit deutlichem Abstand in der Minderheit. Gerade deshalb möchte ich mit diesem Themengebiet antreten, denn es ist wichtig, dass beim Thema Mobilitäts- und Verkehrspolitik eben nicht nur aus Sicht der Hauptverdiener:innen gedacht wird, sondern dass wir hier aus vielen verschiedenen Perspektiven auf die Handlungsfelder schauen und entsprechend umsetzen. Dazu gehört auch ein zuverlässiger und bezahlbarer ÖPNV ohne Tarifchaos an den Grenzen der Verkehrsverbünde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber auch im Thema Chancengleichheit bzw. Geschlechtergerechtigkeit ist noch viel Luft nach oben. So hat die aktuelle Regierung den Entwurf für eine Paritätsgesetz abgelehnt, doch wenn man einen Blick auf die Landeslisten der anderen Parteien für die anstehenden Bundestagswahlen wirft, wird mit - Ausnahme der Linken und uns Grünen- mehr als deutlich, dass wir dieses Gesetz dringend brauchen. Nur wenn Frauen auch zur Hälfte an der Politik beteiligt sind, können unsere Interessen gleichwertig berücksichtigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mit meiner Erfahrung aus der Wirtschaft im Landtag meinen Beitrag dazu leisten, dass NRW so lebenswert und vielfältig bleibt wie es in vielen Bereichen bereits ist und dabei den Weg in eine grünere Zukunft ebnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher bitte ich euch um eure Unterstützung und stehe euch für Fragen und Austausch gerne zur Verfügung <span><span><span>(Telefonisch/WhatsApp/Telegram 0179/9412235)</span></span></span>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf einen tolles Wahlkampfjahr mit euch!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 18:01:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BEW1: Joshua Schwarz-Parkin</title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Joshua_Schwarz-Parkin-55332</link>
                        <author>Joshua Schwarz-Parkin (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Joshua_Schwarz-Parkin-55332</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv_24-06-2021/Joshua_Schwarz-Parkin-55332/viewimage?sectionId=14464" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>24</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bonn</dd><dt>Stadtbezirksgruppe:</dt><dd>1</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Düsseldorf-Grüne,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich heiße Joshua Schwarz-Parkin, bin 24, Jurist, und jetzt schon bereit für den Landtagswahlkampf. Ich bin zwar gebürtiger NRWler, habe aber Jahre in Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt studiert. Dort war ich ich als Aktivist gegen rechte- und rechtsextreme Strukturen aktiv. Wir haben Demonstationen organisiert, Vereine und Interessierte zusammengebracht und Aufklärungsarbeit mit Vorträgen betrieben. Dafür muss man auch mal zehn Stunden im Regen des anhaltinischen Niemandslandes stehen und ist mehr als nur einmal Anfeindungen ausgesetzt. Bereut habe ich die Zeit trotzdem nie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In NRW stelle ich nun fest: rechte Politik ist hier vielleicht anders, die Arbeit gegen sie ist aber genauso wichtig. Auch hier ist ein Flüchtling unter seltsamen Umständen in seiner Zelle verbrannt und auch hier gibt es etwa in Dortmund faschistische Netzwerke. Dagegen kann man insbesondere auf Landesebene, zum Beispiel durch eine verstärkte Untersuchung von lokaler Polizei und Justiz ohne Generalverdacht, viel erreichen. Letztlich habe ich in meiner Zeit dort vor allem gelernt, dass das beste Mittel gegen rechte Ideologie eine bürgernahe, strukturschaffende und weitsichtige Politik ist. Darin liegt jetzt meine Motivation.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein anderes Herzensthema ist das Energiewesen und speziell das Energierecht. Schon während meines Studiums und jetzt bei meiner Tätigkeit für eine Kanzlei habe dort geforscht und verschiedene Interessen vertreten. Über die Jahre habe ich dabei beide Seiten kennengelernt, also an der Errichtung von Solaranlagen durch kommunale Träger mitgewirkt aber auch große Konzerne bei dem Netzausbau beraten. Ich weiß also, wie Letztere agieren. Daher kann ich sagen, dass es gerade politisch für die konsequente Energiewende noch viel zu tun gibt und RWE, Eon usw. es uns nicht leicht machen werden. Gemeinsam will ich ihren Lobbyismus und ihre Scheinheiligkeit entlarven und für einen ehrlichen Ausbau der erneuerbaren Energien eintreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit dieser Erfahrung und diesen Themen bewerbe ich mich auf das dritte offene Votum von uns Düsseldorfer*innen. Ich freue mich natürlich vorher auf Eure Fragen und Ideen per Mail (josh.schwarzp@web.de) oder telefonisch (016093501160). Ich bin sicher, gemeinsam können wir einen tollen Landtagswahlkampf liefern!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 13:58:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Ergebnisprotokoll, MV 31.Mai </title>
                        <link>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Ergebnisprotokoll_MV_31_Mai_-24844</link>
                        <author>KV Düsseldorf</author>
                        <guid>https://gruene-duesseldorf.antragsgruen.de/mv_24-06-2021/Ergebnisprotokoll_MV_31_Mai_-24844</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/mv_24-06-2021/Ergebnisprotokoll_MV_31_Mai_-24844/embeddedpdf?file=%2Fmv_24-06-2021%2FErgebnisprotokoll_MV_31_Mai_-24844%2Fviewpdf%3FsectionId%3D14471"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:02:46 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>